Beef Tatar vom Kalb mit Gurkenspaghettini

Eine feinere Variante gibt es kaum! Die Gurke verleiht dem Gericht Frische und die Crostini sorgen für Knusprigkeit.

Zutaten

Portionen: 4

Für das Beef Tatar:

  • 250 g Kalbsfilet
  • 3 Schalotten (geschält)
  • 3 Essiggurkerl (klein)
  • 1 EL Kapernbeeren
  • 1 EL Petersilie (gehackt)
  • 1 TL Estragonsenf
  • 1 Eidotter
  • 1 EL Worcestershiresauce
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Gurkenspaghettini:

Für die Vollkorncrostini:

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Zubereitung

  1. Kalbsfilet ggf. von Fett und Häuten befreien und ca. 10-15 Minuten im Tiefkühler anfrieren.
  2. Beim Backrohr die Grillstufe vorheizen. Brot schräg in Scheiben schneiden und mit etwas Olivenöl bepinseln. Unter dem Grill beidseitig etwa 2 Minuten leicht bräunen. Danach mit der geschälten Knoblauchzehe einreiben.
  3. Schalotten und Essiggurkerl grob würfeln. Mit den entstielten Kapernbeeren, Petersilie, Senf, Dotter und Worcestershiresauce mithilfe eines Stabmixers fein pürieren. Fleisch in dünne Scheiben, dann in dünne Streifen schneiden und zuletzt in feinste Würfel hacken bzw. schneiden. Mit der Gewürzpaste mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Gurken soweit es geht mit einem Sparschäler rundum in dünne Streifen schälen. Mit Zitronensaft, Olivenöl und Pfeffer mischen. Kresse beim Ansatz abschneiden und mit etwas Salz und den Sprossen unterrühren.
  5. Tatar und Gurkenspaghettini auf Tellern anrichten. Crostini dazu servieren.

Tipp

Dieses Gericht eignet sich wunderbar als Vorspeise oder Hauptspeise.

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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

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Kommentare3

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  1. MIG
    MIG kommentierte am 12.07.2021 um 21:19 Uhr

    auch wenn Zwiebelschneiden eine sehr tränenreiche Angelegenheit ist, hacke ich sie lieber sehr fein als dass ich sie püriere, denn dann können Zwiebeln plötzlich bitter schmecken. Und das schmeckt ganz bestimmt NICHT KÖSTLICH (haha)

    Antworten
  2. franziska 1
    franziska 1 kommentierte am 12.07.2021 um 20:17 Uhr

    schmeckt köstlich

    Antworten
  3. Susiha
    Susiha kommentierte am 27.07.2019 um 16:05 Uhr

    Ich würde die Schalotten etc noch pürieren sondern ganz fein hacken. Mir schmeckt Tatar besser, wenn es etwas Struktur hat

    Antworten
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