Zwetschkenknödel

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Portionen: 6

  • 1 kg Kartoffeln
  • 300 g Mehl
  • 80 g Butter
  • 2 Eier
  • 1 EL Grieß
  • Salz
  • 1 kg Zwetschken
  • Rohmarzipan (zum Füllen der Zwetschken)
  • 150 g Butter (und 130 g Semmelbrösel für die Butterbrösel)
  • Staubzucker (zum Bestreuen)
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Für die Zwetschkenknödel die Kartoffeln weich kochen, schälen und noch warm passieren. Auf einer Arbeitsfläche aus Mehl, Butter, Eiern, Grieß, passierten Kartoffeln und einer Prise Salz einen geschmeidigen Teig kneten.

Die gewaschenen Zwetschken entkernen und den Kern durch ein Stück Marzipan (oder ein Stück Würfelzucker und etwas Zimt) ersetzen.

Den Teig zu einer etwa 5 cm dicken Rolle formen, in Scheiben schneiden und in die flach gedrückten Teigstücke jeweils eine Zwetschke einhüllen, wobei der Teig gut, aber behutsam angedrückt werden sollte.

Leicht gesalzenes Wasser zum Sieden bringen und die Knödel darin vorsichtig 8 bis 12 Minuten ziehen lassen.

Inzwischen in einer Pfanne die Butter erhitzen, Semmelbrösel darin goldbraun rösten.

Die fertigen Zwetschkenknödel abseihen und in den Butterbröseln wälzen, anrichten und mit Staubzucker bestreuen.

Tipp

Ein wunderbares Zwetschkenknödel Rezept!

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Kommentare28

Zwetschkenknödel

    • ichkoche.at / Julia  H.
      ichkoche.at / Julia H. kommentierte am 21.09.2016 um 10:15 Uhr

      Liebe Johanna Achleitner, für dieses Rezept werden mehlige Erdäpfel verwendet. Falls beim Mehl keine extra Angabe gemacht wird, können Sie Universalmehl einsetzen. Mit kulinarischen Grüßen - die Redaktion

      Antworten
  1. ipscfreak
    ipscfreak kommentierte am 19.08.2016 um 10:06 Uhr

    Ich röste gemeinsam mit den Bröseln immer noch ein paar geriebene Nüsse (Wal- oder Haselnüsse, Mandeln) mit. Das schmeckt nicht nur meiner Familie, das kommt auch bei Gästen gut an!

    Antworten
  2. Kneipenteam
    Kneipenteam kommentierte am 23.02.2017 um 21:53 Uhr

    Kann ich denn die Knödel auch im Dampfgarer machen, wäre mir am liebsten

    Antworten
  3. Johanna Achleitner
    Johanna Achleitner kommentierte am 21.09.2016 um 07:45 Uhr

    Es wäre gut, wenn man angibt, welche Erdäpfel und welches Mehl, ist leider nicht für jeden selbstverständlich.

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  4. Alle Kommentare
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