Stephaniebraten

Zutaten

Portionen: 6

  • 1000 g Faschiertes (gemischt)
  • 2 Stk. Zwiebel (mittelgroß)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 6 Streifen Speck (ca. 3-4 mm)
  • 2 Stk. Semmel (altbacken oder fertige 100 g Semmelwürfel)
  • 150 ml Milch
  • 2 Eier
  • 2 Stk. Essiggurken
  • 4-5 Eier (hartgekocht)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Majoran
  • Speckstreifen
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Zubereitung

Für den Stephaniebraten die Semmel in kleine Würfel schneiden. Milch und Eier verquirlen und über die Semmelwürfel schütten. Ziehen lassen. Speck in möglichst feine Streifen schneiden. Zwiebel fein schneiden und in Schmalz goldbraun anbraten. Den Knoblauch fein hacken und zum Schluß kurz mitbraten.

Die Pfanne zur Seite stellen und die Speckstreifen unterrühren. Essiggurken fein würfelig schneiden. Faschiertes mit Speck-Zwieble-Mischung, "Semmelmatsch" und Gurkerl vermengen.

Mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen. Die Masse soll sehr gut verknetet werden. Den Boden einer Bratenform mit reichlich Schmalz einschmieren.

Ca. 1/2 der Fleischmasse in ein schmales Rechteck in der Pfanne auftragen. Darauf die hart gekochen Eier verteilen. Diese mit der restlichen Masse bedecken.

Den Braten fest drücken und die Oberfläche gut glatt streichenm sodass eine schöne Bratenform entsteht. Den Braten bei 180 °C ca. 1/2 Stunde im Rohr garen.

Den Braten mit Speckstreifen belegen (bitte einen nicht zu mageren verwenden, da sonst die Aromastoffe nicht in den Braten gelangen). Noch einmal ca. 1/2 Stunde im Rohr fertiggaren lassen.

Den Stephaniebraten anschließend anrichten und servieren.

Tipp

Zum Stephaniebraten passt hervorragend Kartoffelpüree und eine Senfsauce oder gebundene Bratensauce. Perfekt für Gäste, da man den Braten vorbereiten kann.

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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

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Kommentare2

Stephaniebraten

  1. Illa
    Illa kommentierte am 27.12.2017 um 17:37 Uhr

    Was mache ich falsch? Warm lässt sich dieser Braten bei mir nie schneiden (Scheiben zerfallen, egal wie dich geschnitten). DANKE

    Antworten
    • Maus25
      Maus25 kommentierte am 27.12.2017 um 18:40 Uhr

      Probier mal dieses Rezept (hast du ja sicher nicht, da es gerade freigeschalten wurde) und knete wirklich gut durch. Dann merkt man schon beim kneten, wenn man zusammendrückt, dass es hält.

      Antworten
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