Knuspriges Zanderfilet in der Erdäpfelkruste auf Krenschaumsoße und rotem Rübenlack

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Portionen: 2

Soße:

  • 6 EL Weiße Fischgrundsoße
  • 1 TL Konservierter Kren aus der Tube oder aus dem Glas

Roter Rübenlack:

  • 2 EL Roter Rübensaft
  • 1 1/2 EL Zucker
  • 1 EL Rotweinessig
  • Evtl. Stärkemehl zum Binden
  • 100 g Saisongemüse

Die Zanderfilets trockentupfen, halbieren und mit Limettensaft beträufeln. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Erdäpfel mit einer Krenschabe reiben, gut ausdrücken und mit dem Eidotter, Salz, Pfeffer, Majoran und Knoblauch vermengen.
In eine beschichtete Pfanne etwas Erdnussöl geben, die Zanderfilets in der geraspelten Erdäpfelmasse einhüllen, auf einer Seite vorsichtig anbraten, umdrehen und kurz in ein vorgeheiztes Backrohr (180 °C) geben. Den Fisch nur so lange backen, dass er innen noch glasig ist.
Soße: In die Fischgrundsoße mit einem Stabmixer den Kren einmixen.
Roter Rübenlack: Roten Rübensaft, Zucker und Essig
zusammenrühren, um 1/3 reduzieren und eventuell mit Stärkemehl eine leichte Bindung herstellen.
Die Soße auf die Mitte des Tellers geben, den roten Rübenlack mit einem Löffel rundherum ziehen und den gegarten Fisch darauf setzen. Mit etwas gegartem Gemüse dekorativ vollenden.

Tipp

Für die Krensoße wird konservierter Kren verwendet, da dieser im Gegensatz zu frisch gerissenem nicht grau wird.

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Kommentare18

Knuspriges Zanderfilet in der Erdäpfelkruste auf Krenschaumsoße und rotem Rübenlack

  1. mgriegler
    mgriegler kommentierte am 14.05.2017 um 19:50 Uhr

    Ich frag mich aber schon, wie man aus Kartoffeln eine Erdäpfelkruste zusammen bringt.... Immerhin ist das eine österreichische Seite (.at!!!).

    Antworten
    • APoisinger/ichkoche.at
      APoisinger/ichkoche.at kommentierte am 15.05.2017 um 15:14 Uhr

      Lieber mgriegler, wir haben die Zutat ausgebessert. Mit kulinarischen Grüßen, die Redaktion.

      Antworten
    • mgriegler
      mgriegler kommentierte am 15.05.2017 um 23:11 Uhr

      Danke, das freut mich wirklich!

      Antworten
  2. edith1951
    edith1951 kommentierte am 09.03.2016 um 17:39 Uhr

    Ein sehr gutes Rezept, bereits gespeichert.

    Antworten
  3. Helmuth1
    Helmuth1 kommentierte am 01.03.2016 um 10:58 Uhr

    Wenn man den Kren frisch verarbeitet wird er nicht grau.

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