Grabkuppeln

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  • 1/2 Pkg. Trockengerm
  • 1 Eigelb
  • 5 EL Wasser (Menge anpassen)
  • 100 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 250 g Hartweizengrieß

Für die Füllung:

Außerdem:

  • 1 EL Staubzucker
  • Oblaten (kleine runde)
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Milch (eventuell etwas mehr)

Für die Grabkuppeln am Vortag die Butter schmelzen und abschrecken. Abgekühlt mit Grieß und Salz verrühren und über Nacht aufquellen lassen.

Zum Zubereiten der Füllung Marzipan mit Orangeat, Ei, Zitronat und den eingeweichten abgetropften Rosinen mit dem Pürierstab zu einer Paste pürieren. Die feingehackten Walnusskerne hinzufügen und mit den Gewürzen verfeinern.

Am nächsten Tag den Teig weiterverarbeiten. Dafür den Germ in Wasser mit Zucker auflösen und mit dem gequollenen Grieß verkneten. Den leicht bröseligen Teig eine halbe Stunde abgedeckt ruhen lassen.

Nochmals durchkneten, zu einer Rolle formen und in 12 Stücke teilen. In der gewölbten Hand je ein Stück zu einer leicht ausgehöhlten Kuppel formen, in die innere Rundung etwas von der Füllung einlegen und mit einer Oblate verschließen.

Die Kuppeln mit der Oblate nach unten auf ein Blech (mit Backpapier ausgelegt) setzen, mit Eiermilch (Eidotter mit ein wenig Milch versprudelt) bestreichen und nochmals eine halbe Stunde ruhen lassen. Bei 200 Grad auf der mittleren Schiene etwa 20 Minuten backen. Abgekühlt mit Staubzucker besieben.

Tipp

Die Grabkuppeln kann man auch mit anderen Nüssen in der Fülle zubereiten.

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Kommentare3

Grabkuppeln

  1. evagall
    evagall kommentierte am 01.08.2017 um 08:51 Uhr

    was ist mit den 5 dag "en" gemeint? In der Zubereitung stehen sie als eingeweicht und abgetropft. Könnten das eventuell Rosinen sein?

    Antworten
    • Nina Dusek
      Nina Dusek kommentierte am 01.08.2017 um 10:46 Uhr

      Liebe evagall! Ja, es sollten Rosinen sein. Wir haben das Rezept korrigiert! Liebe Grüße aus der Redaktion

      Antworten
    • evagall
      evagall kommentierte am 01.08.2017 um 19:23 Uhr

      Herzlichen Dank für die schnelle Reaktion. Ich vermute einmal, die Rosinen werden in etwas Rum eingeweicht.

      Antworten
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