Vietnamesische Nudelsuppe

Pho

Die vietnamesische Nudelsuppe Pho ist gerade in aller Munde - und das zurecht. Sie wärmt von innen, schmeckt wunderbar und kann vielfältig abgewandelt werden. Durch die verwendeten Zutaten hilft sie auch bei Erkältungen. Was man über dieses asiatische Streetfood-Gericht wissen sollte, verraten wir in diesem Artikel. 

Was ist Pho?
Bei Pho handelt es sich um eine klare Suppe, vergleichbar mit unserer Rinderbouillon. Dazu kommen allerdings weitere Aromen, wie Zimt, Sternanis und Nelken. Auch Fenchelsamen und Kardamom werden gerne verwendet. Für mehr Frische werden auch noch Limetten oder Zitronen hinzugefügt. Weitere Zutaten umfassen Chili, Rindfleisch, Zwiebeln, Sprossen, Minze, Koriander, Thai-Basilikum sowie Fischsauce. Als Einlage dienen Reisnudeln (entweder Reis-Vermicelli oder andere Reis-Bandnudeln). Diese klassische Variante kann natürlich auch abgewandelt werden, etwa mit Hühnersuppe und Hühnerfleisch, Fisch, Meeresfrüchten oder als vegetarisches Gericht nur mit Gemüse. Die Rinder-Pho wird auf vietnamesisch Phở , die Hühner-Pho Phở Gà und die Garnelen-Pho Phở Tom genannt.

Woher kommt Pho?
Pho kommt aus Asien, genauer gesagt aus dem Vietnam. Dort wird die Suppe den ganzen Tag über gegessen. Sie zählt zu den typischen Gerichten der vietnamesischen Straßenküche. Dort wird allerdings die Suppe mit Fleisch und Nudeln angeboten und jeder kann Kräuter, Fischsauce und Chili nach eigenem Geschmack selbst hinzufügen.

Pho selber machen
Pho in der eigenen Küche herzustellen, ist gar nicht schwierig. Das Grundprodukt ist die Suppe, die wie unsere bekannte Rindssuppe zubereitet wird. Hier gilt: Je länger die Suppe köchelt, desto besser und intensiver wird sie. Wenn sie die gewünschte Intensität erreicht hat, können die restlichen Zutaten dazugegeben werden.

Hier finden Sie Pho Rezepte zum Ausprobieren.

Autor: Iris Kienböck / ichkoche.at

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