Kimchi klassisch

Zutaten

  • 3 Chinakohl
  • 3 Karotten
  • 1/2 Rettich (weiß)
  • 3 Stange(n) Frühlingszwiebel
  • 2 EL Fischsauce
  • 1 Stk. Ingwer (ca. Daumen groß)
  • 15 g Reismehl
  • 5 Knoblauchzehen
  • 4 EL Gochugaru (Chilipulver aus Korea, erhältlich im Asiashop)
  • Salz (für die Lake, unjodiert und ohne Rieselhilfe)
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Zubereitung

  1. Den Chinakohl der Länge nach vierteln, dabei den Strunk nicht entfernen.
  2. Anschließend den Kohl in eine Schüssel mit 7 % Salzlake (pro 1 Liter Wasser, 70 g Salz) legen. Dabei sollte der Chinakohl vollständig von der Lake bedeck werden. Im Anschluss den Kohl mit einem Topf oder ähnlichem beschweren, damit er nicht aufschwimmt und für 8 Stunden in der Lake lassen.
  3. Danach den Kohl herausnehmen und in ca. 2-3 cm breite Streifen schneiden, dabei sollte der Strunk entfernt werden.
  4. Die Karotten und den Rettich grob raspeln, den Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Das Reismehl in 150 ml kochendes Wasser einrühren und anschließend mit dem Ingwer und dem Knoblauch aufmixen, damit eine sämige Paste entsteht.
  5. Die Karotten, den Rettich, die Frühlingszwiebel mit dem geschnittenen Kohl vermengen.  Paste, die Fischsauce und das Chillipulver untermengen.
  6. Alles in ein verschließbares Glas füllen, gut andrücken und mit einem Gewicht beschweren, um alles von der entstandenen Flüssigkeit zu bedecken. Zum Beschweren eignet sich auch ein mit Wasser gefüllter Zip-Beutel. Das Glas sollte nur zu 2/3 mit der Kimchi-Mischung gefüllt sein, damit noch Platz für das beschwerende Gewicht bleibt.
  7. Das Glas vor Licht geschützt bei ca. 20 °C für mindestens 3 Wochen fermentierten lassen, dabei täglich das Glas öffnen, damit der entstandene Druck entweichen kann.
  8. Nach ca. 3 Wochen kann das Kimchi verkostet werden und es je nach individuellem Geschmack auch noch länger fermentieren lassen. Wenn man geschmacklich zufrieden ist, das Kimchi im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp

Sie können die Karotten auch weglassen. Wenn Sie kein Gochugaru bekommen, können Sie auch gängiges Chilipulver verwenden.

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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

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