Böhmischer Rinderbraten (Svickova)

Zutaten

Portionen: 4

  • 1 kg Rindfleisch (aus der Hüfte)
  • 80 g fetter Speck (in Streifen geschnitten)
  • 1 Stk. Karotte (gewürfelt)
  • 2 Scheibe(n) Sellerie (gewürfelt)
  • 2 Stk. Zwiebeln (gehackt)
  • 2 Blatt Lorbeer
  • 500 ml Rindsuppe
  • 20 g Mehl
  • Pfefferkörner
  • Wacholderbeeren
  • Thymian
  • Salz
  • Pfeffer
  • 250 ml Schlagobers
  • 1 EL Senf
  • 80 g Preiselbeeren

Semmelknödel:

  • 200 g Semmelwürfel
  • 2 EL Butter
  • 1 Stk. Zwiebel (fein gehackt)
  • 2 Stk. Eier (mittelgroß)
  • 250 ml Milch
  • Salz
  • Muskat (gemahlen)
  • 1/2 Bund Petersilie (fein gehackt)
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Zubereitung

  1. Für den Böhmischen Rinderbraten (Svickova) das Rindfleisch mit dem Speck spicken, salzen, pfeffern und in einem Bräter mit Schmalz von allen Seiten scharf anbraten. Das Gemüse sowie die Gewürze dazugeben und ebenfalls kurz mitanbraten. Mit der Suppe aufgießen und bei 180 Grad im Backofen eine Stunde zugedeckt schmoren lassen. Dabei immer wieder wenden und mit Suppe übergießen. Anschließend das Fleisch aus dem Bräter nehmen und den Fond mit etwas Mehl kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Obers und Senf verfeinern.
  2. Für die Semmelknödel Zwiebel in Butter glasig anschwitzen. Mit dem Semmelbrot, den Eiern, der Milch und der Petersilie in eine Schüssel geben und gut vermischen. Mit Salz und Muskat würzen. Ca. 15 Minuten durchziehen lassen und mit nassen Händen Knödel formen. Danach entweder in reichlich Salzwasser ca 20. Minuten sieden (Wasser darf nicht kochen!) oder über Wasserdampf garen.
  3. Den Böhmischen Rinderbraten in Scheiben schneiden und mit der Sauce, Preiselbeeren und Semmelknödel servieren.

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Kommentare25

Böhmischer Rinderbraten (Svickova)

  1. lydia3
    lydia3 kommentierte am 01.01.2017 um 08:27 Uhr

    ich lasse den Braten aber zwei Stunden schmoren, ich mag es schön weich

    Antworten
  2. Nuala
    Nuala kommentierte am 02.01.2019 um 17:06 Uhr

    Bei der klassischen Zubereitungsweise von Svíčková (alias Lendenbraten alias Kerzenbraten) wird das gespickte Bratenstück mit Zitronensaft eingerieben und in einem Bräter auf ein Bett mit Wurzelgemüse - dabei Petersilienwurzel nicht vergessen - gelegt und auch damit bedeckt. Danach wird viel flüssige, jedoch nicht mehr heisse Butter darüber gegossen, dann wird das Ganze zugedeckt und wenn möglich, lässt man das Fleisch rund einen Tag ziehen. Ob man das Fleisch nach dem Ziehen rundherum anbrät oder nicht, bevor man es in den Ofen stellt, ist der persönlichen Vorliebe überlassen. Jedoch empfiehlt es sich auf alle Fälle, den Braten bei ca. 160° C und dafür etwas länger im Ofen zu garen. Das Fleisch wird noch einen Tick zarter.

    Antworten
  3. biofritzi
    biofritzi kommentierte am 09.12.2017 um 20:16 Uhr

    Kann man auch Roastbeef nehmen? Kenne mich leider bei Rindfleisch nicht besonders aus. Habe immer die Befürchtung, daß es zäh werden könnte.

    Antworten
  4. Rittmeister
    Rittmeister kommentierte am 19.10.2017 um 15:43 Uhr

    Meine Grossmutter war aus Mähren und ihr Rezept ist absolut gleich

    Antworten
  5. Pixelsue
    Pixelsue kommentierte am 26.12.2015 um 08:12 Uhr

    super!

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