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Gibt es ein Leben nach den Keksen? Was kann eigentlich der Jänner?

Maria Tutschek

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Die letzten Weihnachtskekse sind verputzt, einige Glücksfische vom Silvesterrutsch lungern noch im Trockenen herum, Glühwein mag man eigentlich nicht einmal mehr riechen, geschweige denn trinken und auch mit Maroni hat man sich zur Genüge die Finger verbrannt. 

Die absolute Übersättigung macht es leicht, das neue Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen: weniger Alkohol, bessere Ernährung, mehr Bewegung... 
Krautsuppen-Diät, Inger und Zitronenwasser jeden Tag und mit dem Weihnachtsgutschein werden gleich neue Laufschuhe gekauft.

Doch wie schaut der Jänner eigentlich für alle Unbeeindruckten aus? Die, die sich vom allgemeinen Jahreswechsel-Hype nicht anstecken lassen, sondern einfach gemütlich weiterleben und vor allem weiterkochen.

Wir sind neugierig: Wie sieht der Jänner in Ihrer Küche aus? Was kommt bei Ihnen auf den Tisch. Fliehen Sie per Kochtopf in wärmere Gegenden und genießen die Karibische Küche oder sonnige Gerichte aus dem Mittelmeer-Raum? Oder ist zünftige Kost, wie auf der Schihütte angesagt? Ist für Sie der Winter die richtige Zeit, um sich mal wieder mit unserer beliebten Hausmannskost zu beschäftigen?
Verraten Sie uns Ihre Jännerkost und gewinnen Sie eines von 3 ichkoche.at Goodie Bags!

Ich mag übrigens in den Wintermonaten besonders gerne Porridge! Gesund und schmackhaft und in vielen, vielen Varianten zu machen.
Schauen Sie gleich mal in unserer Porridge Welt!

Und wer gerne unsere entzückenden Eier-Schneemänner nachmachen will, findet hier das Rezept!

Kommentare 8

  1. ramahaperl
    ramahaperl kommentierte am 03.01.2019 um 09:40 Uhr

    wärmende Suppen und Eintöpfe sind immer willkommen, gerne auch mit Freunden gemeinsam gekocht, da finden so manche eingefrorenen Feiertagsreste zu neuem Leben

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  2. AnTrea
    AnTrea kommentierte am 03.01.2019 um 10:09 Uhr

    gerade in der kalten Jahreszeit sind wärmende Suppen und Eintöpfe genau das richtige! Besonders hoch im Kurs liegen bei mir rote Rüben, da sie sehr einfach in der Verarbeitung und soooooo köstlich sind!

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  3. Irene El Guedgad
    Irene El Guedgad kommentierte am 03.01.2019 um 10:48 Uhr

    Ich habe während des Jahres fast keine Zeit zum kochen. Da geht es immer nur schnell gut und günstig. Aber wenn ich , wie heuer im Jänner ein paar Tage frei habe, da koche ich aufwendig und nicht schnell und auf den Preis schau ich auch nicht. Da kommt mal Räucherlachs, Kalbfleisch und Zeitaufwendiges auf den Tisch. Ich probiere gern neue Rezepte aus und habe Spaß daran das es eine Spülmaschine gibt! Richtig viel Zeit zum Kochen ist im Jänner mein liebstes Ding! Marokkanisch, Asiatisch und sonstige Rezepte werden da ausprobiert!

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  4. insigna
    insigna kommentierte am 04.01.2019 um 12:23 Uhr

    Nach den Weihnachtskeksen folgen die Krapfen in der Faschingszeit. Auch lecker.

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  5. Merl
    Merl kommentierte am 06.01.2019 um 01:55 Uhr

    Natürlich gibt es ein (leckeres) Leben nach den Keksen & der großen Schlemmerei, in der eher "sparsamen "Januar-Küche! Tolle Kartoffelgerichte & Gemüsegerichte im Allgemeinen. Aus Knolle, Rübe & Co lässt sich so viel Feines machen -- solo oder mit Weiterem gepaart. Ich bin ja auch sonst eine große Suppen-Freundin, diese haben auch am Jahresanfang ihren beliebten Stellenwert. Heute gab es eine Spinat-Brot-Suppe.

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  6. Gabriele1
    Gabriele1 kommentierte am 06.01.2019 um 13:23 Uhr

    da wir nicht besonders viel genascht haben (die kinder sind mitten in der fußballausbildung...), kochen wir "normal" weiter. im winter gibt es aber eher eintöpfe, wie ritschert, linsen, szegediner krautfleisch. und zur abwechslung mindestens einmal die woche fisch, und die letzten kohlsprossen aus dem verschneiten garten, und die grünkohlzeit beginnt jetzt auch, da der grünkohl endlich im garten durchgefroren ist - als beilage gibt es tiefgefrorene reste vom weihnachtsgeselchten. abgesehen davon gibt es an den trainingstagen der kinder viele kohlenhydrate: nudeln, reisfleisch, eiernockerl, nudeln, nochmal nudeln..... und wenn es mal nicht so kalt ist (hoffentlich) in den nächsten tagen, wird ein hahn aus dem eigenen hühnerstall geschlachtet, und es gibt hühnerfleischburger. den hahn muss man nämlich faschieren, sonst ist er zu zäh. für opa gibt es noch ein schmankerl: den "gruanl"-salat. es handelt sich um einen warmen kartoffelsalat mit den jungen trieben von alten wasserrüben, die bis januar dunkel gelagert wurden, dazu ein paar warme grammeln.

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  7. Guentta
    Guentta kommentierte am 07.01.2019 um 12:29 Uhr

    Meine Jännerkost ist meine Immerkost: Gute Suppen, möglichst mit Gemüseeinlage, dürfen niemals fehlen!

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  8. marialuger
    marialuger kommentierte am 16.01.2019 um 10:18 Uhr

    wärmende Porridges, Suppen und viel Gemüse,

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