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Bärlauch einfrieren und konservieren

Bärlauch richtig lagern

Wie lange bleibt Bärlauch frisch?
Gepflückter Bärlauch sollte grundsätzlich innerhalb weniger Tage verbraucht werden.
Er kann durch einen Trick aber bis zu zwei Wochen haltbar gemacht werden. Entfernen Sie die Stielenden des Bärlauchs. Nehmen Sie ein Tiefkühlsackerl, füllen Sie etwas Wasser ein und legen Sie die Bärlauchblätter ein. Luft ins Tiefkühlsackerl einblasen und gut verrschließen.  


 

Kann man Bärlauch einfrieren?

Ja, man kann. Allerdings muss man eine kleine Aromaeinbuße in Kauf nehmen.

  • Die Bärlauchblätter gründlich waschen, trocknen und in Portionen abgepackt einfrieren.
    Tipp: vor dem Auftauen mit dem Nudelwalker darüber rollen, dann hat man ihn gleich praktisch zerkleinert.
  • Die Bärlauchblätter können auch in Streifen geschnitten, verpackt und so eingefroren werden. In diesem Fall die Streifen vorher auf einen Brett flach verteilen und etwas vorfrieren. Erst dann abpacken und einfrieren. Damit wird verhindert, dass die Streifen in einem einzelnen Klumpen zusammenfrieren.
  • Eine weitere Variante ist es, den Bärlauch zu waschen, trocknen und im Mixer zu pürieren. Das entstandene Bärlauchpüree kann dann in Eiswürfelbeuteln eingefroren werden. Bei Bedarf kann man dann einzelne, kleine Portionen herausnehmen.
  • Bärlauchbutter lässt sich praktisch in Folienrollen oder auch in kleinen Portionsdöschen einfrieren. Dazu einfach den gewaschenen und geschnittenen Bärlauch im Verhältnis 3:1 mit Butter abmischen. Beim nächsten Grillfest oder zum Raclette haben Sie dann wunderbare Bärlauchbutter

Besser lässt sich Bärlauch konservieren, wenn man ihn als Bärlauchpesto oder als Bärlauchöl oder auch als Bärlauchsalz weiterverarbeitet. Diese halten sich kühl gelagert viele Monate.

Rezept für Bärlauchpesto

Rezept für Bärlauchöl

Rezept für Bärlauchsalz

Autor: Maria Tutschek-Landauer / ichkoche.at

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