Kunstwerke aus Reis und Fisch

Selber Sushi, Maki und Sashimi machen

Die Experten streiten, ob Sushi, Sashimi & Co. nun ursprünglich aus Japan oder China kommen, eines steht aber fest: bei uns werden sie immer beliebter! Und auch die Herstellung zuhause liegt voll im Trend...

Sushi, Maki oder Sashimi - so gelingt es zuhause

Sushi
Die äußerste Schicht des Sushi besteht aus Nori-Algenblättern und hierauf wird der Sushimeister immer eine Schicht besten Sushireis verteilen. Dazu gibt es eine Füllung aus Gemüse und Fisch, aber auch Meeresfrüchte und sogar teurer Kaviar können dem Sushi seinen besonderen Geschmack und einen gesunden Inhalt bereiten.
Nigiri-Sushi: auf den gerollten Reis wird einfach die Füllung aufgelegt

Maki
Hat man eine kleine Bambusmatte zu Haus, dann kann man auch eine Variante des Sushi, die beliebten Maki-Rollen in der eigenen Küche herstellen. Hierfür braucht man auch besten Sushireis und dazu wird noch scharfes Wasabi benötigt, denn so wird das gewöhnliche Sushi bestens zum Maki abgewandelt. Gerne gegessen werden hierbei Füllungen mit Avocado und Lachs oder Avocado und Surimi.
Beim Maki-Sushi gibt es zwei Varianten, sodass der Asienfan eine dicke Rolle, das Futo-Maki, oder eine dünne Rolle, das Hoso-Maki, fertigen kann.

Sashimi
Roher Fisch, der in eine spezielle Soße getaucht wird und so gegessen werden kann.

Sushireis
Besonders wichtig für die Herstellung eigenen Sushis ist der richtige Reis, so kann der Hobbykoch sich Sorten wie Sasanishiki, Koshihikari oder Hitomebore für sein Sushi aussuchen, wobei der Hitomebore sich großer Beliebtheit erfreut.

  • Die Zubereitung des Sushi Reis beginnt immer mit dem Waschen des Reis in kaltem Wasser und in kaltem Wasser muss der Reis auch für eine Zeit eingeweicht werden.
  • Danach stellt man den Herd auf mittlere Hitze ein und hier kann der Reis dann gegart werden.
  • Jetzt benötigt man eine Holzschüssel und einen großen Holzlöffel, im japanischen auch Shamoji genannt und in die Schüssel wird der noch heiße Reis eingefüllt.
  • Nun sollte man auf den Reis einen guten Sushi Essig, den man in Asialäden kaufen kann, beträufeln und diesen dann mit dem Löffel vorsichtig unterheben.
  • Mit einem Fächer sollte man dann den Reis kühlen


Sushi - auf den frischen Fisch kommt es an

Hat man beim Sushi schon den Reis richtig zubereitet, dann kommt es auf die richtigen Fischsorten an. So wird gerne Lachs verwendet, aber auch Thunfisch, Tintenfisch oder Makrele können neben Rotbarsch, Scholle, Saibling oder Lachsforelle Bestandteil eines Sushi sein.
Auch Varianten mit geräuchertem Aal, Garnelen, Krebsfleisch oder Surimi sind beliebt.
Selbst Kaviar als Bestandteil ist eine luxuriöse Möglichkeit bei dieser japanischen Spezialität. J

Möchte man als Veganer auf Sushi nicht verzichten, dann kann auch Tofu als Füllung zum asiatischen Geschmackserlebnis werden.

Wer über besondere Fingerfertigkeiten verfügt, der kann auch ein Sushi-Schiffchen, den Gunkanmaki-Zushi, für seine Gäste zubereiten.

Autor: ichkoche.at

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