Tschebulls Faschingskrapfen

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Germ mit einem Kaffeelöffel Zucker, etwas lauwarmer Milch und so viel Mehl verrühren, dass ein dicklicher Brei (Dampfl) entsteht. Mit Mehl bestauben und an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald sich das Volumen verdoppelt hat, mit restlicher warmer Milch, Dottern, Zucker, einer Prise Salz, warmer Butter, Vanille, Zitronenschale sowie Rum vermengen und mit dem Mehl zu einem seidigen Teig abschlagen. Gehen lassen und wieder zusammenstoßen. Nun auf die Stärke eines kleinen Fingers auswalken. Mit einem Ausstecher (6 cm Ø) eine Hälfte der Krapfen ausstechen, die andere Hälfte auf dem ausgewalkten Teig nur als Kreise markieren, aber nicht ausstechen. In die Mitte der markierten Kreise jeweils etwas Marillenmarmelade auftragen und mit je einer ausgestochenen Teigscheibe belegen. Den Teigrand rundum mit den Fingerspitzen festdrücken. Nun die Krapfen mit einem etwas kleineren Ausstecher ausstechen und auf ein bemehltes Brett legen. Mit einem leichten Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald sich die Krapfen um das Doppelte vergrößert haben, in heißes Fett (ca. 180 °C) einlegen, mit einem Deckel zudecken und goldbraun backen. Umdrehen und – diesmal nicht zugedeckt – fertig backen. Herausheben, abtropfen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Die zurückgebliebenen Teigreste mit wenig warmer Milch wieder abschlagen und wie beschrieben zu Krapfen verarbeiten. Am besten schmecken die Krapfen noch warm, sie können aber selbstverständlich auch kalt gegessen werden.

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Kommentare22

Tschebulls Faschingskrapfen

  1. annie08
    annie08 kommentierte am 26.04.2017 um 12:22 Uhr

    gut

    Antworten
  2. LEO000aa
    LEO000aa kommentierte am 09.04.2017 um 15:46 Uhr

    Bitte Kinder keinen Warmen Germteig geben

    Antworten
  3. heuge
    heuge kommentierte am 20.02.2017 um 21:06 Uhr

    ich steche immer 2x aus, dann bleibt der Rand durch die kleinere Form exakter

    Antworten
  4. Cecilia
    Cecilia kommentierte am 21.03.2016 um 12:56 Uhr

    Wenn man Rum ins Fett gibt saugen sich die Krapfen nicht so sehr mit Fett voll.

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  5. ingridS
    ingridS kommentierte am 09.02.2016 um 18:02 Uhr

    Leider sehr aufwendig

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