Tschebulls Faschingskrapfen

Zutaten

  • 300 g Mehl (griffig)
  • 300 g Mehl (glatt)
  • 40 g Zucker
  • Salz
  • 10 Eidotter
  • 375 ml Milch (lauwarm)
  • 120 g Butter (warm)
  • 30 g Germ
  • Vanillezucker
  • Zitronenschale (gerieben)
  • 1 EL Rum
  • Öl (zum Backen)
  • Marillenmarmelade (für die Fülle)
  • Staubzucker (zum Bestreuen)
  • Mehl (für die Arbeitsfläche)
Auf die Einkaufsliste

Zubereitung

  1. Germ mit einem Kaffeelöffel Zucker, etwas lauwarmer Milch und so viel Mehl verrühren, dass ein dicklicher Brei (Dampfl) entsteht. Mit Mehl bestauben und an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald sich das Volumen verdoppelt hat, mit restlicher warmer Milch, Dottern, Zucker, einer Prise Salz, warmer Butter, Vanille, Zitronenschale sowie Rum vermengen und mit dem Mehl zu einem seidigen Teig abschlagen. Gehen lassen und wieder zusammenstoßen. Nun auf die Stärke eines kleinen Fingers auswalken. Mit einem Ausstecher (6 cm Ø) eine Hälfte der Krapfen ausstechen, die andere Hälfte auf dem ausgewalkten Teig nur als Kreise markieren, aber nicht ausstechen. In die Mitte der markierten Kreise jeweils etwas Marillenmarmelade auftragen und mit je einer ausgestochenen Teigscheibe belegen. Den Teigrand rundum mit den Fingerspitzen festdrücken. Nun die Krapfen mit einem etwas kleineren Ausstecher ausstechen und auf ein bemehltes Brett legen. Mit einem leichten Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald sich die Krapfen um das Doppelte vergrößert haben, in heißes Fett (ca. 180 °C) einlegen, mit einem Deckel zudecken und goldbraun backen. Umdrehen und – diesmal nicht zugedeckt – fertig backen. Herausheben, abtropfen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Die zurückgebliebenen Teigreste mit wenig warmer Milch wieder abschlagen und wie beschrieben zu Krapfen verarbeiten. Am besten schmecken die Krapfen noch warm, sie können aber selbstverständlich auch kalt gegessen werden.

  • Anzahl Zugriffe: 33842
  • So kommt das Rezept an info
    close

    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

Die Redaktion empfiehlt aktuell diese Themen

Hilfreiche Videos zum Rezept

Ähnliche Rezepte

Kommentare23

Tschebulls Faschingskrapfen

  1. Bachl
    Bachl kommentierte am 02.03.2019 um 15:42 Uhr

    Am einfachsten ist es, die Marmelade in einen Spritzsack mit Einspritztülle zu geben und die fertigen Krapfen sofort nach dem Herausheben aus dem Fett einzuspritzen. Da braucht man nur einmal ausstechen und erspart sich eine Menge Arbeit. Hier in Kärnten und in Osttirol gibt es auch zum Kirchweihfest Krapfen - alte Tradition.Aus den Teigresten, die vom Ausstechen übrigbleiben, mache ich immer "Nigelen", das sind kleine Teigbällchen, die dann zum Schluß im Fett herausgebacken werden, friere sie ein und habe dann immer eine feine Einlage für gebundene Suppen.

    Antworten
  2. annie08
    annie08 kommentierte am 26.04.2017 um 12:22 Uhr

    gut

    Antworten
  3. LEO000aa
    LEO000aa kommentierte am 09.04.2017 um 15:46 Uhr

    Bitte Kinder keinen Warmen Germteig geben

    Antworten
  4. heuge
    heuge kommentierte am 20.02.2017 um 21:06 Uhr

    ich steche immer 2x aus, dann bleibt der Rand durch die kleinere Form exakter

    Antworten
  5. Cecilia
    Cecilia kommentierte am 21.03.2016 um 12:56 Uhr

    Wenn man Rum ins Fett gibt saugen sich die Krapfen nicht so sehr mit Fett voll.

    Antworten
Alle Kommentare Kommentar hinzufügen

Für Kommentare, bitte einloggen oder registrieren. Facebook login

Rund ums Kochen

Aktuelle Usersuche zu Tschebulls Faschingskrapfen