Rezept
Zwetschken-Mohn-Pie
<p>Auf der ganzen Welt gibt es Gebäcke, die ihre ganz eigene Geschichte haben, zu Traditionen geworden sind und Generationen miteinander verbinden. Jedes Land, jede Kultur und jede Familie hat dabei ihre ganz eigenen Rezepte. In Amerika gibt es zum Beispiel kein Fest, kein Familienessen und keinen Herbst ohne einen ofenwarmen, knusprigen Pie. Bei uns bekommt dieses herrliche Gebäck leider oft nicht so viel Aufmerksamkeit. Es wird Zeit, dem Pie auch hierzulande endlich eine Chance und einen Platz am Kuchenteller zu geben.</p>
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<p>Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch „Backen. Feiern. Geniessen" von Celina Hruschka. <a href="https://www.tyrolia.at/item?isbn=978-3-7022-4304-3" target="_blank">Zum Kochbuch</a></p>
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Es gibt Dinge, da verstehen Perser keinen Spaß - und dazu zählt insbesondere der Gebrauch von Gewürzen.Wenn also ein Gericht nicht gerade aus dem Süden kommt, dann wird es keinesfalls scharf sein - beim Tee aber gibt es gar keinen Spielraum - der wird aus Blättern frisch aufgegossen, wobei das Wasser und auch der Tee "dampen" muss!Es geht dabei darum, dass der Kalk abgesondert wird. Dazu gibt es kleine, zerbrochene Stücke Zucker oder Kandis oder in einen Zuckermantel eingeschlossene Maulbeeren ("tut") die zwischen den Zähnen geparkt und der heiße Tee aus kleinen, dünnen Gläsern getrunken wird.Die Methodik allerlei Gewürze in den Tee zu geben stammt definitiv nicht aus dem Iran, sondern in dieser Form mehr aus Indien ( Chai - auch auf Farsi heißt Tee "chai", enthält dann aber keine Gewürze ) . Selbst im Nachbarland Afghanistan hört es bei dem Gebrauch von Kardamom auf.Fazit: Rezept mundet - ist aber nicht aus dem Iran / Persien ( Perser sind nur EINE Bevölkerungsgruppe im Iran !! )