Wer wichtelt mit?

Das ichkoche.at-Weihnachtswichteln 2017 Schöne Bescherung!

Hier in der ichkoche.at-Redaktion sind wir bereits seit Wochen im Vorweihnachtsfieber: Kekse backen, Weihnachtsrezepte schreiben, dekorieren… trotz Stress genießen wir die wunderschöne, glitzernde, duftende Vorweihnachtszeit in vollen Zügen! Auch der Herbst 2017 war für uns eine sehr aufregende Zeit: Im September durfte ichkoche.at seinen 10. Geburtstag feiern - und das haben wir in erster Linie Ihnen zu verdanken. Weil wir also sowieso schon seit Wochen im Weihnachtsfieber waren (und sind!) und einfach mal DANKE sagen wollten, haben wir uns für die heurige Vorweihnachtszeit etwas ganz Besonderes für Sie ausgedacht…

… wir, die ichkoche.at Redaktionswichtel, wollten mit Ihnen wichteln!

ichkoche.at-Wichtelaktionichkoche.at

…was wir auch getan haben – und wir müssen Ihnen sagen:

Wir waren und sind ÜBERWÄLTIGT und SCHWER BEGEISTERT von der großen Rückmeldung und den wunderschönen, interessanten, kuriosen und rührenden, kulinarischen Weihnachtstraditionen, welche Sie hier mit uns geteilt haben!

"Weihnachten wie immer"… auch kulinarisch! 
Wir, die "frechen" ichkoche.at-Weihnachtswichtel, waren also neugierig und wollten von Ihnen eine kleine, ganz persönliche, kulinarische Weihnachtsgeschichte hören…

Weihnachtsgans, Fondue, Spinatpalatschinken & Co. – Erzählen Sie uns von Ihrem liebsten kulinarischen Weihnachtsbrauch!

…den haben wir nämlich alle! Nicht nur hier bei uns, in der ichkoche.at-Redaktion, gibt es vom alljährlichen Überraschungsmenü bis zum Weihnachtsessen von Oma viele verschiedene, weihnachtliche "Kulinarikrituale" – wie vielfältig und doch überraschend ähnlich geliebte, weihnachtliche Essgewohnheiten hierzulande aber tatsächlich sind, durften wir nun dank IHNEN erfahren!

Kindheitserinnerungen, geliebte & gelebte Familientradition, neue Pläne und denkwürdige Hoppalas weihnachtlich-kulinarischer Vorbereitungen: Mit unzähligen rührenden, amüsanten, netten und ehrlichen Kommentaren haben Sie, unsere geschätzten "User-Engerln", unsere Neugierde mehr als belohnt:

Die ganze Geschichte!

All die fleißigen Erzähler, welche uns bis zum 11.12. von ihrem liebsten, kulinarischen Weihnachtsbrauch erzählt haben, kamen in unseren Wichtelpot…

Schöne Bescherung!
Während Sie also (hoffentlich!) die bisherige Adventzeit Punsch schlürfend und Kekserl naschend in vollen Zügen genossen und auf ein kleines, wichteliges Weihnachtswunder gewartet haben, waren die ichkoche.at-Weihnachtswichtel bereits fleißig am Werk: Wie versprochen haben wir uns sofort nach Teilnahmeschluss über den Wichtelpot hergemacht und fleißig ausgelost! Zudem haben wir selbst Hand angelegt und mit vollem Einsatz Geschenke vorbereitet. Uuund…

…wichtel, wichtel, wichtel… Überraschung! Bei 25 unserer fleißigen User-Engerl trudelte schon bald prall gefüllte Weihnachtspost direkt aus der ichkoche.at-Wichtelredaktion ein: Unsere glücklichen "Wichtelgewinner" durften sich über unsere hausgemachte, eigens für SIE zusammengestellte und hübsch verpackte Punsch-Gewürzmischung im Glas freuen!

…und weil Weihnachtswichtel – speziell diese hier! – wie gesagt sehr, sehr neugierig sind, würden wir uns über ein Foto Ihres fertigen, dampfenden Punsch- oder Glühweinhäferls sehr freuen:

Laden Sie hier Ihr fertiges Punsch- oder Glühweinfoto hoch!

Übrigens! Weil ja Weihnachten ist, wollten wir ichkoche.at-Wichtel niemanden leer ausgehen lassen: All jene, die leider nicht aus dem Wichtelpot gezogen wurden, versorgen wir daher mit einem kleinen, feinen Weihnachtstrostpflaster:

Nämlich wichteliger Weihnachtspost (Mail) voll wertvoller Herzen fürs Treueprogramm…

    Autor: Maria Lutz & Alina Poisinger / ichkoche.at

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    Kommentare343

    Das ichkoche.at-Weihnachtswichteln 2017

    1. grube
      grube kommentierte am 18.12.2017 um 20:08 Uhr

      ich freu mich soooooo....habe heute ein Wichtelgeschenk erhalten!!!Vielen lieben DANK liebes Ich koche.at TEAM!!!!

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    2. Nicole Hawranek
      Nicole Hawranek kommentierte am 12.12.2017 um 08:30 Uhr

      ..ich beginne mit dem backen der Weihnachts-Kekse fast jedes Jahr zur gleichen Zeit.. =)..spätestens Ende November/Anfang Dezember geht's dann so richtig los! =)..Kokos-Busserl, Vanille-Kipferl, Mürbteig-Kekse, Rumkugeln & Co. ..es macht mir große Freude zu backen, für meine Liebsten& mich .. =)Traditionell, verschenke ich dann auch die süßen “Leckereien“ an Freunde & Familie! =)Selbstgemachtes/ -gebackeneskommt immer sehr gut an! =)Und ich finde es noch dazu viiiiiiiiel viiiiiiiiiiiiel sinnvoller, meine Kekse -als irgendwelche “Verlegenheits-Geschenke“ '.die noch dazu keiner so wirklich richtig brauchen kann.. '.am Weihnachtsabend zu verschenken! =)L.G... und ein frohes Weihnachtsfest!*Nicole*

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    3. Magorr
      Magorr kommentierte am 11.12.2017 um 13:23 Uhr

      Bei uns wird der Weihnachtsbaum gemeinsam mit den Kindern geschmückt. Meine Kinder lieben das. Es wird weihnachtliche Musik gehört, Kerzen angezündet, evtl. Kekse und Punsch dazu. Herrlich! Einen Riesen-Vorteil hats auch noch: Das Christkind hat etwas weniger Arbeit am 24. ;-)

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    4. Cupcakeprinzessin
      Cupcakeprinzessin kommentierte am 11.12.2017 um 11:54 Uhr

      Bei uns gibt es traditionell zu mittag nudelsuppe mit würstel und am nachmittag gehts weiter mit frischem brot und italienischem salat und am abend gibt es immer lammbraten mit geschmorten kartoffeln, karotten, rotkraut und semmelknödel. danach natürlich wieder italienischen salat und zwischendrin kekse, eierlikör, weihnachtliche tees, kuchen und natürlich ganz schief gesungene weihnachtslieder - stille nacht darf nicht fehlen

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    5. Martina Girsig
      Martina Girsig kommentierte am 11.12.2017 um 11:50 Uhr

      In meiner Kindheit gab es bei uns jeden heiligen Abend, jetzt aufgepasst: Fischstäbchen mit Mayonnaise-Erdäpfelsalat. Der Grund für diesen kulinarischen "Ausrutscher" war, dass keiner von uns, ausgenommen mein Vater, Fisch gegessen hat. Da aber früher Tradition war Fisch zu essen, hat sich meine Mutter diese kindergerechte Alternative ausgedacht. Heute, eigentlich erst seit ca. 26 Jahren - da habe ich meinen Mann kennen gelernt, gibt es kulinarische Höhepunkte, meistens ein 3-gängiges Menü mit Vorspeise, Fisch- oder Fleischhauptspeise und danach meistens ein Schokomousse.Wünsche Allen frohe Weihnachten und gesegnete Feiertage!

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    6. fihalhohi
      fihalhohi kommentierte am 11.12.2017 um 09:28 Uhr

      Mein liebster kulinarischer Weihnachtsbrauch ist eigentlich das Festessen am Heiligen Abend. Als mein Mann und ich jung verheiratet waren, gab es bei uns immer eine große Tafel und viele Gäste - meine Eltern, einige Tanten und wir. Ich habe bereits in der Früh zu kochen begonnen und war dann ungeheuer stolz, wenn die Gäste glücklich waren. Im Anschluss an das Festessen gab es dann immer Weihnachtskekse. Inzwischen sind leider viele Verwandte nicht mehr unter uns und am Weihnachtsabend sitzt nur mehr die Kernfamilie am reich gedeckten Tisch. Heuer wird es wohl einen Seitanbraten im Blätterteigmantel, vegane Bratensauce, Kohlsprossen und Rosmarienkartöffelchen geben. Als Vorspeise eine Kürbissuppe und zum Nachtisch eine weihnachtliche Torte.

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    7. silberklee
      silberklee kommentierte am 10.12.2017 um 23:41 Uhr

      Wie jedes Jahr laut einer alten Geschichte meines Großvaters gibt es eine Wurst (Frankfurter oder Debreziner), die wird in mehrere Scheiben geschnitten und jeder darf sich ein Stück stipitzen und natürlich erzählt der Opa immer seine Geschichte dazu, dass nämlich sein Großvater ihm damals mit seinen fast letzten Kronen zu Weihnachten ihm diese Wurst kaufte und er sich als kleiner Bub so sehr darüber freute. Anschließend gibt es bei uns dann noch etwas Anderes.Da wir eine große Familie sind bringt jeder etwas mit, die selbstgemachten Kürbisravioli meiner Schwägerin und den von den Jungs heißgeliebten Ameisenkuchen meiner Schwiegermutter. Es ist für uns immer eine Freude wenn wir zu Weihnachten alle zusammen kommen und genüßlich alle Köstlichkeiten verspeisen

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    8. Schabernagi
      Schabernagi kommentierte am 10.12.2017 um 21:34 Uhr

      Bei uns läuft Weihnachten, unabhängig davon wieviele Leute wir sind (schwankt zwischen 3-16), immer gleich ab, zuerst wird im ganzen Haus geräuchert, dann gibt es das Essen: Fisch , genauer gesagt gebackene Scholle und für die Kinder Fischstäbchen und dazu weißen Erdäpfelsalat mit Mais und Radischen, nach uralten Familienrezept. Anschließend gibt's die Bescherung inklusive Lesung des Weihnachtsevangeliums und aller drei Strophen von “Stille Nacht“. Nach dem Geschenkeauspacken gibt es Früchtetee und Weihnachtskekse

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    9. katie01
      katie01 kommentierte am 10.12.2017 um 21:01 Uhr

      Bei uns gibt es Weihnachten immer Brötchen und dazu stoßen wir mit Sekt an.

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    10. Eveline 1
      Eveline 1 kommentierte am 10.12.2017 um 19:03 Uhr

      Festliches Weihnachten bestand bei uns als wir noch Kinder waren aus Kekse, Fisch dem traditionellen Auftritt der "Herbergsuche" ( das Spiel lehrte uns unsere Mutter ) ab dem Christtag bei unseren Verwandten. Ich war Maria gehüllt in ein blaues Tuch, eine meine Schwester spielte den Josef bekleidet mit Hut, weiten Mantel und langen Stock, meine 2. Schwester war der Wirt bekleidet mit Hose, Hemd weißer Küchenschürze, aufgemalten Bart und mein kleiner Bruder ging als Hirte mit. Es war für uns Kinder jedesmal ein freudiges Erlebnis nach unserem bravourösen Auftritt, nicht nur das große Lob sonderne auch die vielen leckere Kuchen. Strudeln und Kekse zu naschen was für uns nicht alltäglich war.Fröhliche Weihnachten euch allen

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    11. ines44
      ines44 kommentierte am 10.12.2017 um 17:43 Uhr

      Bei uns gibt es mittags meist Karpfen bei meinen Eltern. Aber an unserem eigenen "heiligen Abend" legen wir keinen Wert auf traditonelles Essen. Mein Mann hat sich voriges Jahr an Sushi probiert, gelungen.

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    12. toby22
      toby22 kommentierte am 10.12.2017 um 17:36 Uhr

      Kaffee und Kakao trinken am Nachmittag, Weihnachtsbaumschmücken, Leberkäse und Kartoffelsalat. Und dann kommt endlich der Weihnachtsmann.

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    13. Aleli
      Aleli kommentierte am 10.12.2017 um 16:51 Uhr

      Wir gehen am 24. Dezember mit den kleineren Kindern in die Kindermette und die größeren beginnen mit den Vorbereitungen fürs Essen -stellen Kartoffel zu-für den Erdapfelschmarrn und Wasser zum überbrühen der Stockwürste -die bei uns mit feinemBrät roh erst gebrüht und dann gebraten werdenDann gibts Stockwürste mit Sauerkraut und Erdapfelschmarrn und dicke weißeWeckenUnd danach kommt unser Christkind.- aufgeputzt wird schon ab 14.00 -geht jetzt auch mit Hilfe der größeren Kinder schon .Den Abend lassen wir dann bei gemeinsamen Spielen ganz gemütlich ausklingen.Machen wir schon lange so und somit verbringen wir die Zeit stressfrei.Eingekauft wird ganz bewusst schon vorher teilweise mit Vorbestellung (Lebensmittel).

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    14. albert77
      albert77 kommentierte am 10.12.2017 um 15:38 Uhr

      Wir sind nur zu zweit, deshalb geht es relativ locker zu. Frühstück wie immer, Mittagessen fällt aus ... am Nachmittag Snacks und dann ein ausgiebiges Überraschungsabendessen (ich lasse mich überraschen, aber nur weil sie eindeutig besser kochen kann als ich) nach der Bescherung.

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    15. markus33
      markus33 kommentierte am 10.12.2017 um 15:35 Uhr

      Heuer gibt es Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat. Vorweg eine Leberknödelsuppe und danach Pudding. Punsch nach der Bescherung oder ein gutes Achterl Wein.

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    16. tine000
      tine000 kommentierte am 10.12.2017 um 15:33 Uhr

      Bei uns gibt es Ente mit Rotkohl und Knödeln.

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    17. Mimi64
      Mimi64 kommentierte am 10.12.2017 um 15:11 Uhr

      Der Weihnachtsbaum wird mittags geschmückt, dann mit den Lieben zusammen Kaffee getrunken. Am Abend gibt es dann Würstchen mit Kartoffelsalat und anschließend ist Bescherung.

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    18. kassandra306
      kassandra306 kommentierte am 10.12.2017 um 12:59 Uhr

      Wie wir noch bei unserer Uromi Weihnachten feiern konnten, hat sie immer aufgetischt, daß der Tisch schon ächzte. Es gab immer Leberknödelsuppe, gefülltes Brathuhn und eine Unmenge von verschiedenen selbst gebackenen Weihnachtskeksen. Wir langten ordentlich zu bis wir nicht mal „bab“ sagen konnten und trotzdem hat sie immer gesagt: „ja ihr habt ja gar nichts gegessen, hat es euch nicht geschmeckt?“ Und dann hat sie alles übrig gebliebene für uns eingepackt und wir hatten noch bis ins neue Jahr was von ihrer köstlichen Weihnachtsbäckerei.

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    19. Mima25
      Mima25 kommentierte am 10.12.2017 um 11:51 Uhr

      Zu Weihnachten lassen wir uns immer gerne von unseren Eltern verwöhnen...am heiligen Abend gibt es am frühen Nachmittag bei meinen Schwiegereltern frisch geräucherten Lachs und am Abend wird bei meinen Eltern die Tepanyaki Platte genutzt. Dazu gibt es frischen Fisch und Fleisch, verschiedene Saucen, Gemüse und vieles mehr! Ein richtiges Festessen.

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    20. ranjaroemtopf
      ranjaroemtopf kommentierte am 10.12.2017 um 10:30 Uhr

      Seit zumindest 2 Jahrzehnten gibt es bei uns am Abend des 24. Dezember Schweinsbraten mit Erdäpfelknödel und Krautsalat. Darauf stürzen sich alle, als gäbs kein morgen. Vielleicht schmeckts in der großen Weihnachtsrunde noch besser, als sonst? Kommt mir jedes Jahr aufs Neue so vor. Vielleicht ist es auch der Extraschopf... Einige Zeit später gibt es die 20 verschiedenen Sorten Keks, die meine Mutter bäckt und dann wird ein Schluck Eiswein getrunken in Gedenken an alle, die nicht mehr in unserer Runde sein können. Frohe Weihnachten und Prosit Neujahr :)

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    21. evagall
      evagall kommentierte am 09.12.2017 um 23:19 Uhr

      Bei uns war der Heilige Abend ein Fleischfasttag, darum gab es zu Mittag eine Fischbeuschelsuppe und am Abend gebackenen Karpfen. Das habe ich auch übernommen und darum gibt es bei uns auch immer Fisch, meistens eine Forelle und als Dessert Bäckerei. Am Christtag gab es immer als Festmahl eine gebratene Gans mit süßem und saurem Kraut und sowohl Semmel- als auch Erdäpfelknödel. Mit dem Bratensaft mußten wir sparsam sein, weil das Ganslfett war die besondere Spezialität in den folgenden Tagen auf frischem Brot. Mir läuft alleine beim Gedanken daran das Wasser im Mund zusammen.

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    22. dorli58
      dorli58 kommentierte am 09.12.2017 um 21:59 Uhr

      Als ich meine Mann vor 30 Jahren kennenlernte war es in seiner Familie Tradition am Heiligen Abende panierten Karpfen zu essen. Aus Liebe zu ihm wurde diese Tradition übernommen und ich stehe jedes Jahr nach dem Baum dekorieren in der Küche und paniere den Karpen, mach Kartoffelsalat aus Kipfler und Vogerlsalat obwohl ich absolut keinen Karpfen mag.

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    23. luisiana
      luisiana kommentierte am 09.12.2017 um 15:19 Uhr

      Bei uns gab es immer Schwamelsuppe,dann Krautsuppe, danach noch Karpfen mit Erdäpfelsalat

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    24. Gabriele Mitterhauser
      Gabriele Mitterhauser kommentierte am 09.12.2017 um 15:16 Uhr

      Heilig Abend in meiner Kindheit gab es immer Bratwürstel mit Sauerkraut; auch als meine Kinder klein waren, wurde diese Tradition weitergeführt; doch mit der Zeit, als die Kinder größer wurden, wuchs auch ihr Verlangen nach anderen Speisen und seitdem wird bei uns immer beratschlagt "Was essen wir heuer am Heilig Abend"? Und so gab es schon Fondue, Raclette, Schweinebraten, Weihnachtsgans, Truthahn und viele andere leckere Speisen! Doch manches Mal schwelge ich in meinen Kindheits-Erinnerungen und würde gerne mal wieder Bratwürstel mit Sauerkraut machen!

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    25. grimmars
      grimmars kommentierte am 09.12.2017 um 14:13 Uhr

      Weihnachtstradition in der Ferne.Auch in Spanien hat meine Mutter das Kekserl-Backen gepflegt. Wir Kinder haben da immer fleißig mitgeholfen. Ganz besonders Apfelstrudel und Linseraugen waren bei den Spaniern sehr beliebt und freuten sich immer, wenn meine Mutter sie zu den Essens-Einladungen mitnahm. Das Weihnachtsessen selbst wird bei uns mit Fondue zelebriert. Das Suppenfondue ersetzt nun die Öl-Version. Da es viel bekömmlicher ist, hat es nicht viel Überzeugung gebraucht um dies durchzusetzen, Fleisch und Co werden noch g'schmackiger und bleiben saftig. Inzwischen wird das Weihnachtliche Familien Fondue mit Fisch und Meeresfrüchte ergänzt. Aber auch mit Gemüse, Tofu und Veggie-Produkte für die Vegetarier in der Familie.So gibt es heuer zum klassischen Rind- und Puten-fleisch noch Butterfisch, Tintenfische und Blacktiger-Schrimps zum Eintauchen. Wie die Tradition es verlangt dürfen selbstgemachte Saucen sowie eigene Chilli-Paste nicht fehlen.Als Aperitif wie immer ein Sekt-Cocktail dazu spanische Pinchos (Häppchen) und als Entrée diesmal gebratene Jakobsmuscheln. Hhhhmmm!Ganz WICHTIG: Die Suppe ja nicht wegschmeißen!! Das ist eine ganz besondere Köstlichkeit!! Eine ideale Kraftsuppe zu Mitternacht oder später.Im Suppenfondue nehmen Fisch und Fleisch überhaupt keinen fremdem Geschmack an!

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    26. Minkimaus3
      Minkimaus3 kommentierte am 09.12.2017 um 08:48 Uhr

      Bei uns gab es in meiner Kindheit die Tradition, dass vor der Bescherung Karpfen mit Kartoffelsalat gegessen wurde unddanach verschwand mein Opa schnell, eine Glocke ertönte und Opa machte alle aufmerksam, dass das Christkind gekommen sei - und Oma behauptete immer, das offene Fenster sei die Garantie. Meistens fanden mein Bruder und ich noch Engelshaar auf dem sehr breiten Fensterbankerl.

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    27. Cindy2010
      Cindy2010 kommentierte am 09.12.2017 um 07:38 Uhr

      Als Kinder waren wir nach der Bescherunng immer bei meiner Tante. Da wurde dann in der Küche Karten gespielt und im Wohnzimmer lief der Fernseher bis zur Mitternachtsmette. Ich war mit Mama, meiner Tante, Schwester und Kusine im Wohnzimmer. Die anderen waren schon etwas müde und machten ein kleines Nickerchen. Ich war mit meinen 8Jahren schon eine ziemliche Naschkatze, auf dem Keksteller meiner Tante lag ein großes Lekuchenherz. Schnell griff ich danach! Oh Schreck, das Teil war sooooooooooo hart. Was jetzt? Zurück legen? Unmöglich, ich hatte es ja schon im Mund. Ganz vorsichtig schaute ich die schlafende Gesellschaft an, nahm das Herz in beide Hände und schlug damit auf die Tischkannte. Leider wurden alle von dem Knall wach!!!Moral von der Geschicht, dass größte Keks nehmen lohnt sich nicht

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    28. Sandra Fehberger
      Sandra Fehberger kommentierte am 09.12.2017 um 01:37 Uhr

      Mein Bruder und ich kochen jedes Jahr am Heiligen Abend für die Familie. Wir lassen uns da immer was Gutes einfallen. Meistens ist es ein 4-Gänge-Menü.

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    29. Ha.
      Ha. kommentierte am 08.12.2017 um 21:20 Uhr

      Von Vanillekipferln und anderen krummen Dingern: Für meinen Papa gab es neben einer riesen Fuhre normaler Vanillekipferl auch noch kleinere Portiönchen mit den etwas anderen gebogenen Gesellen. Es gab welche mit Chili, Pfefferminz, Kürbiskernen mit farbgebendem Kernöl, Mohn, Kokos, Apfelstreifen, gefüllt mit Schokokern (herrlicher Effekt), von einer Bananenschicht durchwachsen, Kardamon, eingeknetetem Marzipankern, gestreckt mit Zucchini und Karotte (herrlich saftig! Schwer zu biegen), gefüllt mir Gummibärli (*lach* Die rinnen aus die Kerle), mit Maroni verknetet (eher trocken und brechen beim biegen), Hohlhippe mit Schokocreme füllen und mit Vanillekipferlteig umhüllen (Ok, die Krümmung dieser Stangen entspricht dann natürlich nicht mehr der internat. Vanillekipferkrümmungs-Norm ;-) ) Ach ja und weiters gabs Häufchen die hauptsächlich durch den Namen bestechenden "Kamille Wipferl". :-DDas war wahrlich immer ein riesen Spass!! Für mich, beim Experimentieren, lachend aus Fehlern lernen und Namensgebungen der Kreationen. Für meinen Vater beim Auspacken, staunen, beschnuppern, beim geniesserisch verkosten a la VanillekipferlSommellier. Für den Rest der Runde beim mitverkosten, raten und interne Rangliste führen...und dann wieder für mich beim Beobachten diverser Gesichtszüge und Grimassen der Koster beim "Genuss" allzu abenteuerlicher Panschereien (die getrockneten Tomaten+Oregano waren schon recht überraschend aber grundsätzlich köstlich! Kleine Anmerkung: Alle dieser Versuchsobjekte waren natürlich essbar....ich habe nichts für den Müll produziert). Also lange Rede garnicht krummer Sinn: Unheimlich viel Spass, viel Lachen, viel anerkennendes "Mmmmmh", tolle Möglichkeit die Botschaft "ich hab euch einfach lieb" zu vermitteln - Schönes Ritual um den fröhlichen Geist von Weihnachten zu zelebrieren - das war Weihnachten - so viel harmonischer Spass....und das nicht nur beim Kipferlverkosten! :-)

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    30. hubimaedi
      hubimaedi kommentierte am 08.12.2017 um 20:19 Uhr

      Bei den Großeltern war es immer Tradition, dass es Ente mit Kraut und Knödeln gab. Bei den Eltern gab es immer Braten und Fisch zum Essen.Diese Traditionen gab es so lange wir jung waren. Nun hat sich das Blatt gewendet und wir versuchen neue Traditionen zu finden

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