Gefüllte Paprika in Paradeisersauce auf klassische Art
<p>"Dieses Gericht zählt zu meinen Leibspeisen. Ich habe es schon als Kind geliebt. Nur die grauslichen, bitteren Paprika konnten mir früher gestohlen bleiben. Es läge nahe, das Gericht ganz und gar ohne zuzubereiten. Doch schnöde Fleischknödel in Paradeisersauce sind nicht ansatzweise zu vergleichen. Paprika machen eine essenzielle Geschmackskomponente in der Sauce aus. Paradeisersauce wird in Wien mit weniger Tomaten gekocht als anderswo. Die passierten und in Flaschen eingekochten Früchte werden im gleichen Verhältnis mit Rindsuppe (Brühe) aufgegossen, mit Einbrenn angedickt und außerdem noch deutlich gesüßt. Dadurch erhält die Sauce ihren charakteristischen Geschmack und die typische orangerote Farbe." Susanne Zimmel.</p>
tolles Rezept auf das ich Dank der "was habe ich in meinem Kühlschrank" Funktion gefunden habe. Ich habe das Rezept nur für eine Portion gekocht und dementsprechend angepasst. Habe nur rote Paprika verwendet, da ich keine anderen daheim hatte. Gelbe Zucchini sowie Cocktailtomaten aus dem Garten, sowie frischen Oregano und Majoran, die ich erst ganz am Schluss dazu gegeben habe. Getrocknete Kräuter aber schon direkt am Anfang dazu. Die Cocktailtomaten haben dem Gericht eine wunderbare leicht süßliche Note verliehen. Ich habe auch noch ein Stück Melanzani dazu gegeben, da ich die noch daheim hatte und so wunderbar verwerten konnte. Ahja und ich habe das Gemüse zuvor kurz angebraten und erst dann die passierten Paradeiser dazugegeben plus etwas Wasser, da ich sonst zu wenig Flüssigkeit gehabt hätte und dann 30 Minuten köcheln lassen. Frisches Weißbrot wäre super dazu gewesen, um den restlichen Saft auf tunken zu können. Super würde auch noch ein Tsatziki passen.