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Happy Kanelbullens dag!

Iris Kienböck

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Germteig und ich haben eine besondere Beziehung. Wir sind zwar Freunde, aber diese Freundschaft ist eher einseitig. Ich esse ihn gerne, aber backen... naja. Da kann halt einiges schief gehen und meist dauert es recht lange. Einmal im Jahr haben der Germteig und ich aber einen Feiertag zu begehen und da nehmen wir uns Zeit füreinander und schauen sogar miteinander fern.

Klingt komisch? Lassen Sie mich das kurz erklären. In Schweden wird am 4. Oktober der Kanelbullens dag gefeiert. Kanelbulle heißt Zimtschnecke und dag - wenig überraschend - Tag. Es handelt sich also um den Zimtschneckentag. Und ich liiiebe 💕 Zimtschnecken, vor allem schwedische. Somit habe ich diesen Tag auch als meinen persönlichen Lieblingsfeiertag auserkoren. Und um ihn gebührend zu begehen, backe ich am Vorabend Zimtschnecken. Aus Germteig. Und während dieser Germteig geht, hat er es ja gerne warm, also setze ich mich mit ihm vor den Fernseher. Gestern haben wir übrigens Star Wars IV geschaut, ich glaube, es hat ihm gefallen, denn er hat schon fast einen Blick über den Schüsselrand erhascht. 

Meine Kolleginnen wissen natürlich auch über meine Zimtschnecken-Liebe Bescheid - immerhin bringe ich ihnen ja jedes Jahr ein paar kanelbullar mit. Und weil ich die absolut besten Kolleginnen habe, habe ich heute sogar eine Zimtschnecke zurückbekommen, nämlich in Form eines Christbaumanhängers 😍! Danke, Maria, für die liebe Überraschung!

Ich wünsche auch Ihnen einen schönen KANELBULLENS DAG! Und falls Sie jetzt Lust auf Zimtschnecken bekommen haben: Ich mache immer dieses Rezept. Allerdings mit mindestens doppelt so viel Füllung 😉

Kommentare 12

  1. ichkoche.at / Maria L.
    ichkoche.at / Maria L. kommentierte am 04.10.2018 um 08:46 Uhr

    💕 nur nicht reinbeißen! ;-)

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  2. mtutschek
    mtutschek kommentierte am 04.10.2018 um 09:27 Uhr

    Wir führen jetzt übrigens ein, dass jeder seinen ganz persönlichen Lieblingstag hat, an dem er etwas richtig Gutes zum Essen mitbringen muss ;-)

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  3. barbaska
    barbaska kommentierte am 04.10.2018 um 13:21 Uhr

    Ja, der Germteig und ich - ich frage mich da immer mal wieder, warum der auch Guglhupf heißt. Hupfen tut da nämlich nichts :-) Aber so gemeinsam vor dem Fernsehr - auch eine gute Idee!

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  4. evagall
    evagall kommentierte am 04.10.2018 um 18:22 Uhr

    sie schauen eindeutig perfekt aus.

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  5. Angela03
    Angela03 kommentierte am 08.10.2018 um 09:52 Uhr

    Ich liebe Zimtschnecken, nur leider ist mir der Germteig zu mühsam, mach sie manchmal auch aus fertigem oder Blätterteig.

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  6. Erika_B
    Erika_B kommentierte am 10.10.2018 um 09:54 Uhr

    Zimtschnecken aus Germteig sind gar nicht schwer zu machen und schmecken einmalig zum Kaffee!! Man muss sie allerdings schnell verspeisen, denn Germteigspeisen schmecken am gleichen Tag einfach am besten. Was nicht schnell aufgegessen werden kann, kann man problemlos einfrieren - dann hat man immer was Köstliches, wenn man mal schnell etwas benötigt!

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  7. omami
    omami kommentierte am 11.10.2018 um 13:49 Uhr

    Zimtschnecken mochte ich schon zu meiner Schulzeit. Ich würde recht weit dafür gehen.

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  8. IngeSkocht
    IngeSkocht kommentierte am 13.10.2018 um 09:54 Uhr

    Mein Enkel liebt Zimtschnecken daher werde ich es einmal selber probieren

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  9. apple3
    apple3 kommentierte am 22.10.2018 um 00:05 Uhr

    keine sorge wegen des germteigs! ich hab früher auch ein bisschen Achtung davor gehabt, aber wenn man es gut plant, macht man den quasi im nebenbei: germteig kneten (dauert auch nicht länger als einen kuchen zu rühren), gehen lassen (und dabei mit ihm fernschauen oder sich etwas gönnen), formen (und der Kreativität freien lauf lassen nach belieben oder einfach klassische wege gehen), wieder gehen lassen (und sich inzwischen etwas gutes tun), backen (und schon mal den aus dem Backrohr strömenden Geruch genießen) und schließlich GENIESSEN und Staunen, was da wieder gutes entstanden ist!

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  10. lydia3
    lydia3 kommentierte am 28.10.2018 um 09:27 Uhr

    Ich finde Germteig machen ist nicht so schwer. Ich habe immer Trockengerm zu Hause, denn ich weiß nie wann ich Lust dazu habe. Den Germteig schlagen bis er Blasen wirft, sich vom Rand löst und seidig weich glänzt. Dann gut gehen lassen. Zug mag er dabei nicht. Am besten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Ich habe einen breiten Heizkörper und in der Heizperiode stelle ich den Germteig zum Gehen darauf. Da geht er perfekt. Dann je nach dem was man macht füllen und formen und zugedeckt nochmals gehen lassen, dann goldbraun backen. Wird perfekt und schmeckt uns allen.

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