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Einfetten oder Backpapier?

Ob Biskuit-, Rühr- oder Blätterteig, Kuchen, Kleingebäck oder Tortenboden, beim Kuchenbacken haben wir alle dasselbe Ziel: Hauptsache, nichts „bleibt picken“! Philosophien und Meinungen über den Weg zum Erfolg gehen allerdings weit auseinander, handelt es sich doch um eine der großen Entscheidungsfragen beim Backen: Einfetten oder Backpapier?

 

Fett macht alles besser?
So mancher behauptet ja, das gute, alte Einfetten von Blech oder Kuchenform würde nicht nur das Ankleben des Teigs verhindern, sondern diesem sogar eine besonders schöne Färbung und „Kruste“ verleihen. Nebst dem klassischen Hantieren mit glitschig-fettigen Butter- oder Margarinewürfeln gibt es hierfür von Backspray bis Speiseöl heutzutage bekanntlich verschiedenste, vermeintlich bequeme Varianten. So verlockend unkompliziert und anwenderfreundlich solcherlei Lösungen auf den ersten Blick aber auch aussehen mögen, hegen sie doch meist deutliche Nachteile. Öl beispielsweise verteilt sich oftmals nicht gleichmäßig und das „praktische“, weil einfach aufgesprühte, Backspray fettet nicht nur Backblech oder Backform, sondern dabei auch gleich Küchenwand, Arbeitsfläche sowie sämtliches anderes Kücheninventar im unmittelbaren Umfeld. Und: Einfetten ist nicht immer die beste Wahl, da so manches Gebäck durchaus einen eher trockenen Rand oder Untergrund braucht, um schön aufgehen zu können!

Keine Frage, mit Butter „flutscht’s!“ Darauf haben schon Urli & Oma geschworen – und anschließend stundenlang das Backblech geschrubbt…

Backpapier als perfekte Lösung?
Leider nein - zumindest bisher. Zwar verhindert die Verwendung herkömmlichen Backpapiers fettige Finger, müsames Blech- oder Backformschrubben sowie fettfleckige Küchenwände, verursacht dabei aber dennoch einen gewissen Nervenkitzel: Lassen sich Biskuit, Kekserl & Co. auch tatsächlich unfallfrei ablösen? Um sich diese Frage in weiterer Folge überhaupt stellen zu können, ist es zuvor freilich notwendig, das oft bockige, weil vorgerollte, Backpapier überhaupt erst dazu zu bewegen, auf dem Blech ausgebreitet liegen zu bleiben. Das enervierende Spielchen kennen wir alle: Papier aufrollen, loslassen, es rollt sich wieder ein… Auch das Waschen des Blechs spart man sich aufgrund des dünnen Papiers nur selten, da der Teig in der Regel trotzdem durchfettet. Und abgesehen von all diesem „Spaß": Wer hatte in der eigenen Küche bisher bitte schön Platz für die langen, sperrigen Kartons der Backpapierrollen?

Was also tun?
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass beide Varianten – Einfetten und Backpapier – deutliche Vor- und Nachteile hegen. Im Sinne der Bequemlichkeit empfiehlt es sich wohl aber trotzdem, Butter, Margarine und Öl getrost wieder in Küchenkastl und Kühlschrank zurück zu räumen. Denn die gute Nachricht lautet: Wir leben in modernen Zeiten, in denen findige Back- und Küchenhilfenanbieter wie  Toppits Lösungen für derartige Probleme haben. „Backpapier gefaltet“ von Toppits beispielsweise beweist unter anderem, dass Backpapier heutzutage auch praktisch gefaltet und in platzsparende, rechteckige Kartons gepackt werden kann. Dank weiterer, innovativer Eigenschaften wie seiner Antihaftbeschichtung wird begeisterten Hobbybäckern das Leben zusätzlich einfacher gemacht. Durchfetten und eingebrannte Fettflecken werden durch Silikonbeschichtungen verhindert – so bleiben Ofen und Blech zuverlässig sauber. Und – das vielleicht wichtigste Argument überhaupt – das alles ohne "Chemie" und aus FSC® zertifiziertem Papier aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. So macht Backen wieder Spaß!

Hier finden Sie viele, herrliche Blechkuchen-Rezepte!

Autor: ichkoche.at & Toppits

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