Wie nennen Sie dieses beliebte Gericht?

Pasta Asciutta oder Spaghetti Bolognese?

Wir alle kennen das beliebte italienische Pastagericht - es weckt Kindheitserinnerungen und auch im Erwachsenenalter ist es auf unseren Tellern gerne gesehen. Nur bei der Bezeichnung sind wir uns uneinig: Pasta Asciutta oder Spaghetti Bolognese? 

Verraten Sie uns, wie Sie zu dem Nudelgericht sagen und welche Zutaten dabei auf keinen Fall fehlen dürfen!

Ein Gericht - mehrere Namen
Unter Pasta Asciutta versteht man in Italien gekochte, abgeschüttete Pasta - also eigentlich eine Zubereitungsart. Diese trockenen Nudeln werden dann mit Sugo oder Ragù serviert. Im deutschen Sprachraum sind mit Pasta Asciutta allerdings Nudeln (meist Spaghetti) mit Bolognesesauce, also Ragù alla bolognese, gemeint. Das klingt verwirrend? Noch spannender wird es, wenn man in Bologna Spaghetti Bolognese bestellen möchte. Denn in der namensgebenden Stadt wird die Pastasauce nicht nur ein wenig anders zubereitet, sie wird auch meist mit Tagliatelle serviert.

Pasta Asciutta bzw. Spaghetti Bolognese selbst zubereiten
Vielleicht ist das italienische Pastagericht deshalb so beliebt, weil es sich so einfach zubereiten lässt. In Österreich sind die Hauptbestandteile für die Pastasauce Faschiertes und Paradeisersauce - verfeinert wird je nach Familienrezept.

Zum klassischen Spaghetti Bolognese Rezept

Noch mehr Rezeptideen rund um Pasta Asciutta und Spaghetti Bolognese gibt es hier.

Jetzt sind Sie gefragt! Wir möchten von Ihnen wissen, wie Sie zu diesem Nudelgericht sagen: Pasta Asciutta oder Spaghetti Bolognese? Außerdem interessiert uns, wie Sie die Sauce zubereiten und welche Zutaten dabei auf keinen Fall fehlen dürfen!

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Autor: ichkoche.at

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Kommentare196

Pasta Asciutta oder Spaghetti Bolognese?

  1. anni0705
    anni0705 kommentierte am 14.07.2016 um 17:10 Uhr

    Bei uns nennen wir dieses Lieblingsgericht der Familie seit jeher Past´aciutta. Gemacht wird es mit ausschliesslich frischen Zutaten: Zwiebel, Knoblauch, Faschiertes gemischt, rotes Paprikapulver, Tomatenmark, ein wenig scharfer Senf, etwas Majoran, Oregano, Liebstöckl, eine kleine Karotte, eine Tomate, Salz, Pfeffer. Und ganz wichtig: sehr lange köcheln lassen. Beim Essen selbst darf natürlich Parmesan sowie grüner Salat nicht fehlen.

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  2. hmjW10
    hmjW10 kommentierte am 19.07.2016 um 17:24 Uhr

    Faschiertes, Zwiebel, Knoblauch, Karotte, Tomatenmark, Pelati, etwas Rotwein, Oregano, Rosmarin, Petersilie, ev. 1 Peperoncini, Olivenöl, und natürlich langsam und lange köcheln lassen. Frisch geriebener Parmesan auf den Tisch - fertig! Ich mache immer eine größere Menge davon, es lässt sich wunderbar einfrieren und rettet so manchen stressigen Tag!

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  3. ropu
    ropu kommentierte am 14.07.2016 um 11:47 Uhr

    Pasta Ascuitta natürlich!!! Jetzt bin ich fast 50 Jahre alt, das hat bei uns immer so geheißen und bleibt es auch weiterhin.... Mein Rezept schmeckt jedem gut: Zwiebel, Faschiertes, Oregano oder Pizzagewürz, Salz, Pfeffer, etwas Tomatenmark, Knoblauch, Schuss Essig, etwas Zucker, Tomatensauce und Ketchup, ein wenig Sambal OlekManchmal kommen noch geriebene und/oder geriebene Zucchini hinein - sehr gut!!!

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  4. omiruth
    omiruth kommentierte am 02.03.2018 um 09:26 Uhr

    Bei uns gabs Pasta Asciutta von Oma, aber ohne Faschiertes, dafür mit Speck, Champignons und Reste vom Geselchten (Kasseler), war supergut! Ein Bekannter macht ein Sugo ohne Fleisch, dafür mit geriebenen, gerösteten Karotten, ist auch sehr gut. Und eine Freundin würzte mit ungarischer Paprikapaste, war sehr gut - leider gibt es bei uns diese Paste nicht mehr. Für eine Bolognese-Sauce hat, glaub ich, fast jeder ein eigenes Hausrezept, zumindest was das Würzen betrifft. Sucht man nach Originalrezepten, sind diese auch nicht gleich. In manchen Rezepten ist auch Hühnerleber drin, das finde ich interessant, ich mag Hühnerleber. Wichtig ist halt dabei das lange Köcheln, wobei ich nie länger als 2 Stunden aushalte, weil es dann schon so gut riecht :)

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  5. tasse tee
    tasse tee kommentierte am 27.02.2018 um 16:52 Uhr

    Spaghetti Bolognese, Zwiebel, Knoblauch in Olivenöl anrösten, Faschiertes dazu, anbraten, Meersalz, frisch geriebener Pfeffer, etwas Chili, Paprikapulver, Tomatenmark dazu. Natürlich Oregano nicht vergessen. 1 geriebene Karotte dazu, wer mag, fein geschnittene Champignons dazu. Aufgießen und köcheln lassen. Es zählt sich aus gleich eine große Menge zuzubereiten und dann einzufrieren. Zum Servieren Parmesan dazu.

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