Maisaft von Tannenwipferln

Zutaten

  • Tannewipferln (frische Triebe von Tanne)
  • 400 g Zucker
  • 150 ml Wasser
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Zubereitung

  1. Für den Maisaft von Tannenwipferln die frische, wunderschön hellgrünen Triebe von Tannenbäumen abpflücken und sorgfältig waschen. Wasser zustellen und gemeinsam mit den Wiperfln aufkochen lassen. Einige Zeit lang die Tannenwipferln weich kochen lassen.
  2. Danach die Flüssigkeit durch eine weiches Tuch abseihen, dabei den Tannenwipfelsaft in ein Gefäß rinnen lassen.
  3. Zucker und Wasser aufkochen und solange einkochen lassen, bis Sie die Fadenprobe machen können. Den Wipferlsaft gemeinsam mit dem Zucker noch einmal aufkochen.
  4. In sterile Behälter einfüllen und an einem kühlen Ort lagern.
  5. Maisaft von Tannenwipferln ist ein wunderbarer Sirup für Bowlen oder aufgemixt mit Wasser ein herrliches Erfrischungsgetränk.
    Pur oder auch in einen Tee gerührt ist er ein altbekanntes Mittel zur Linderung von Erkältungen.

Tipp

Was ist die Fadenprobe: wenn Sie Zucker kochen, mit einem Kochlöffel etwas Masse aufnehmen, diese zwischen zwei Fingern spinnen - es sollte sich ein Faden bilden. Alternativ können Sie ein Zuckerthermometer verwenden. Hier sollten Sie ca. 105-107 Grad C erreichen.

Sie könnenfür den Maisaft auch frische Triebe von einer Fichte verwenden!

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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

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Kommentare31

Maisaft von Tannenwipferln

  1. Reni56
    Reni56 kommentierte am 18.05.2020 um 16:43 Uhr

    Kann man auch braunen Zucker verwenden?

    Antworten
  2. Sunnykocht
    Sunnykocht kommentierte am 03.05.2019 um 21:27 Uhr

    Wir machen es mit Fichtenwipfl. Im Winter wenn die Erkältungswelle rollt im heißem Zitronentee oder bei Husten ein Löffel pur genommen - eine echte Wunderwaffe.

    Antworten
  3. solo
    solo kommentierte am 26.05.2018 um 20:04 Uhr

    Das 2. Foto( von habibti ) passt nicht zum Rezept.

    Antworten
    • Gast kommentierte am 01.05.2019 um 10:20 Uhr

      stimmt, hier wurde der sirup angesetzt, der einige wochen lang in der sonne stehen muss. das ergebnis ist zwar ähnlich, aber auch ein bisschen wie honig.

      Antworten
  4. sabinaki
    sabinaki kommentierte am 17.04.2017 um 17:00 Uhr

    Habe ich schon als Studentin selber gemacht und begleitet mich seit vielen Jahren durch den Winter- köstlich auch im Sommer als kaltes Mixgetränk mit Zitrone!!!! :-)

    Antworten
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