Das vielfältige Eigericht aus der Pfanne

9 Tipps für die perfekte Frittata

Die Frittata stammt aus Italien und ist ein klassisches Omelette. Sie wird sowohl kalt als Vorspeise, als auch warm als Hauptspeise serviert. Die Basis einer Frittata sind Eier. Je nach Geschmack und Vorlieben können verschiedenste Gemüsesorten wie Kartoffeln, oder auch Fleisch und Meeresfrüchte hinzugegeben werden.

Frittata - in vielen Ländern beliebt!
In Spanien nennt man das Pfannengericht traditionell „Tortilla“. In Deutschland spricht man meist vom Eierkuchen, in Frankreich isst man Omelette. Frittata ist in zahlreichen Ländern ein beliebtes Gericht. Gerade, weil sie leicht und schnell zuzubereiten ist und sich praktischer Weise auch viele Reste verarbeiten lassen. Auch wenn das Gericht in jedem Land ein wenig anders zubereitet wird, ist die Grundidee doch die selbe. Die kleinen länderspezifischen Unterschiede machen dann noch den zusätzlichen Reiz aus!

Hier haben wir 9 Tipps, wie die perfekte Frittata gelingt:

  • Herzhaft würzig
    Eier und Kartoffeln absorbieren viel Salz. Die Frittat sollte daher auf jeden Fall reichlich gesalzen werden. In Italien wird außerdem würziger Käse hinzugegeben. Das macht das Gericht noch herzhafter und würziger im Geschmack. Ein wenig geriebener Parmesan eignet sich sehr gut.
  • Die richtige Temperatur
    Die Ei-Mischung wird in eine Pfanne gegeben. Dabei ist es wichtig, dass der Herd lediglich auf niedrige bis mittlere Stufe eingestellt wird. So hat das Ei genügend Zei,t zu stocken. Ist die Temperatur zu hoch eingestellt, droht die Masse anzubrennen.
  • Das richtige Wenden
    Die Masse richtig zu wenden, ist eine Herausforderung! Hilfe können ein großer Teller oder eine Servierplatte bieten. Wenn das Ei gestockt ist, wird der Teller oder die Platte auf die Pfanne gelegt und dann schnell umgedreht. Sobald das Omelett auf dem Teller ist, lässt man es wieder, diesmal andersherum, in die Pfanne rutschen und für rund 5 Minuten von der anderen Seite angebraten.
  • Frische Abwechslung 
    Besonders wenn Frittata mit Kartoffeln zubereitet wird, ist es ein recht schweres Gericht und macht daher schnell satt. Kleingehackte Tomaten oder frische Essiggurkerl bringen eine wunderbar frische Komponente hinzu. Schon schmeckt es viel leichter!
  • Zubereitung im Ofen
    Die Frittata kann auch im Ofen zubereitet werden. Das ist einfacher, da das schwierige Stürzen wegfällt. Dafür die Masse und die Zutaten für einige Minuten in die Pfanne geben, bis das Ei zu stocken beginnt und dann die Pfanne ohne Deckel für 15 Minuten in den Ofen stellen und das Gericht fertig backen lassen.
  • Die Schärfe macht es spannend
    Zu Frittata passt Schärfe ganz besonders gut, sie macht das Gericht abwechslungsreicher. Frische Peperoni oder Chillies kleinschneiden und mit anbraten oder aber ein wenig scharfe Paprikapaste oder Chilipaste unterrühren. Je nachdem wie scharf es sein soll. Wir mögen grünen Tabasco besonders gern!
  • Erst anbraten, dann vermischen
    Kommen Gemüse oder Meeresfrüchte, Schinken oder Speck in die Frittata, sollte man diese zuerst anbraten. Die Eier werden extra in einer großen Schüssel verquirlt und mit Pfeffer, Salz und Kräuter abgeschmeckt. Dann kommen die angebratene Zutaten in die Schüssel und werden mit dem Ei vermischt. Anschließend kommt alles zurück in die Pfanne. So wird die Masse gleichmäßig vermischt.
  • Das perfekte Restlessen
    Übriger Schinken, Reste vom Käse, eine halbe Zucchini und Eier sind immer im Kühlschrank? Perfekt! Denn damit und mit vielen anderen Restnl geht sich immer eine schmackhafte Frittata aus. So wird nichts verschwendet und es kommt ganz schnell und unkompliziert etwas richtig Gutes auf den Tisch! Auch wer eine rasche und einfache After Work Verpflegung sucht, ist damit gut beraten.
  • Die passende Beilage
    Zu Frittata passen Salat und frisches Brot und Gebäck.

Autor: red.

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