Welche Kartoffel wofür?

Kleine Kartoffelkunde für Anfänger

Püree ist gut, aber nicht, wenn Sie eigentlich Petersilkartoffeln kochen wollten.
Also gilt es beim Einkaufen die richtige Wahl zu treffen, welche Kartoffeln wofür geeignet sind. Hier finden Sie einen kleinen Überblick über die wichtigsten und häufigsten Kartoffelsorten.

Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen speckigen (manchmal auch festkochend genannt) und mehligen Kartoffeln.

Die entsprechende Sorte sollte auf jedem Kartoffelsack ausgewiesen sein, wo meist sogar auch die mögliche Verwendung aufgelistet ist.

Aus speckigen Kartoffeln können Sie Kartoffelsalat und alle Beilagen-Kartoffel-Varianten wie Salz-, Petersil- oder Bratkartoffeln zubereiten.

Die mehlige Spielart eignet sich für Püree oder Kartoffelteig.

So weit, so einfach. Schwierig wird es nur, wenn Sie etwa für Salzkartoffeln einen Sack „vorwiegend festkochende“ Kartoffeln kaufen und erst beim Kochen bemerken, dass sich da die ein oder andere mehlige Knolle dazugeschwindelt hat, die dann auch prompt zerfällt. Locker bleiben. Zerdrücken Sie die anderen Kartoffeln mit einer Gabel, mische noch etwas Butter darunter, streuen Sie Petersilie oder Schnittlauch darüber und servieren das Ganze als Petersil-Kartoffel-Schmarren. Schmeckt köstlich! 


Videoanleitung für Kartoffelsalat

Autor: Renate Wagner-Wittula

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Kommentare38

Kleine Kartoffelkunde für Anfänger

  1. Elfioma
    Elfioma kommentierte am 13.08.2020 um 10:34 Uhr

    Mehlige Erdäpfel gibt es in den Supermärkten fast nicht mehr zu kaufen, leider!Für Püree, Knödel wird auf die Sorten festkochend etikettiert.

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  2. Bachl
    Bachl kommentierte am 23.02.2019 um 15:00 Uhr

    Wenn man Kartoffeln in einem Supermarkt kauft, erhält man sie kaum sortenrein. Die kommen aus verschiedenen Lagerhäusern, wo die Bauern abliefern und noch dazu aus verschiedenen Gegenden. Die Böden sind nicht überall gleich und schon daraus ergeben sich unterschiedliche Kriterien, die sich auf die Qualität der Sorten auswirken. Kartoffel, die auf sandig-lehmigen Böden wachsen, sind anders, als auf festen Erdböden, auch wenn es sich um dieselbe Sorte handelt. So hat es mir der Bauer erklärt, bei dem ich meine Kartoffel kaufe

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  3. tasse tee
    tasse tee kommentierte am 03.03.2018 um 11:03 Uhr

    Ich kaufe Erdäpfel immer am Bauernmarkt, da weiß ich, was ich kriege und bio sind die Dinge obendrein auch noch.

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  4. Eveline 1
    Eveline 1 kommentierte am 27.01.2018 um 14:16 Uhr

    Wenn man das Glück hat bei einem Bauer ab Hof einzukaufen, dann bekommt man bestimmt die Sorte die man braucht.

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  5. Blackmind
    Blackmind kommentierte am 05.11.2017 um 11:26 Uhr

    gestern bei Merkur: es lagen folgende Säcke nebeneinander, speckige, mehlige, und vorwiegend festkochende- da stand auf dem Sack: für Knödel, für Püree....wobei mir fällt auf das die mehligen immer weniger werden.

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  6. ingridS
    ingridS kommentierte am 25.10.2017 um 21:32 Uhr

    Für Kartoffelsalat finde ich die Kipfler am besten.

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    • Wuppie
      Wuppie kommentierte am 18.02.2018 um 11:14 Uhr

      die bekommt man vielleicht noch in Wien auf einem Markt-hier im Ländle sind die unbekannt

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  7. omiruth
    omiruth kommentierte am 09.05.2017 um 12:03 Uhr

    Ich nehme am liebsten Waldviertler Speckige. Für Erdäpfelsalat, Petersilerdäpfel, Wedges, Gratins u.v.m. finde ich diese am besten.

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  8. libra
    libra kommentierte am 09.05.2017 um 10:51 Uhr

    Noch eine Bemerkung zu den Sorten: Früher hatten die Erdäpfel Namen, z.B. für mehlige: Bintje, ich kann mich noch an Böhms (oder so ähnlich) erinnern, speckige waren z.B. Juliperle, Sieglinde. Heute bekommt man praktisch nur noch "vorwiegend festkochende" oder "festkochende". Außerdem habe ich das Gefühl, dass die abgepackten Erdäpfel, die man in den Supermärkten zu kaufen bekommt, bunt gemischt sind. Ein Teil davon zerkocht, während der andere Teil noch hart ist, oder sogar einzelne Erdäpfel sind an dem einen Ende bereits weich, während das andere Ende noch hart ist. Es gibt zwar noch manchmal Sortenbezeichnungen, nur sind diese Erdäpfel dann unverschämt teuer, und halten oft trotzdem nicht, was versprochen wird!

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    • Wuppie
      Wuppie kommentierte am 10.09.2017 um 09:21 Uhr

      Dieser Meinung bin ich auch. Wo ist die gute alte Bintje?. Da konnte man ruhigen Gewissens noch einen Kartoffelteig in Angriff nehmen. Heute ist es es ein Risiko, weil man die Karetoffel nicht kennt - nur die speckigen.

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  9. solo
    solo kommentierte am 07.05.2017 um 14:56 Uhr

    Da ärgert man sich täglich über die berühmten "lecker" Kommentare und dann steht das auch noch in einem Ratgeber-Artikel.

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    • APoisinger/ichkoche.at
      APoisinger/ichkoche.at kommentierte am 08.05.2017 um 13:04 Uhr

      Liebe solo, wir haben den Artikel ausgebessert. Mit kulinarischen Grüßen - die Redaktion.

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  10. Zita Mihalkovits
    Zita Mihalkovits kommentierte am 03.04.2017 um 22:32 Uhr

    Welche Kartoffeln nehmt ihr für puffer!

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    • libra
      libra kommentierte am 09.05.2017 um 10:45 Uhr

      Erdäpfelpuffer werden am besten mit SPECKIGEN Erdäpfeln! Ich hab sie einmal mit mehligen probiert, aber das mache ich NIE WIEDER!

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  11. kratky
    kratky kommentierte am 04.12.2015 um 13:04 Uhr

    spannend

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  12. cp611
    cp611 kommentierte am 26.10.2014 um 13:09 Uhr

    Interessanter Artikel

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  13. Wuppie
    Wuppie kommentierte am 06.10.2014 um 12:30 Uhr

    Leider bekommt man eigentlich keine mehligen Kartoffel mehr. Oder liege ich falsch?

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    • Gudrun Baltrusch
      Gudrun Baltrusch kommentierte am 10.03.2016 um 16:44 Uhr

      Genau. Mehligkochende Kartoffeln bekommt man fast nur noch auf Bauernmärkten.

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    • libra
      libra kommentierte am 10.09.2017 um 11:37 Uhr

      Wie man es nimmt - die Erdäpfel, die man im Supermarkt zu kaufen bekommt, sind eigentlich fast alle mehr oder weniger mehlig - oder vielmehr "fast zerkochend". Auch die sogenannten festkochenden sind nicht wirklich festkochend. Und die Bauernmärkte? Wo gibt es noch wirklich echte Bauernmärkte? Zumindest in Wien werden diese sogenannten "Bauernmärkte" oft von "Immigranten" geführt, von Ex-Jugoslaven, Türken ..... und wenn man sich dann auf so einem "Bauernmarkt" umschaut, merkt man, dass fast alle Stände die gleichen Produkte anbieten - so als ob die alle beim gleichen Großhändler einkaufen würden oder diese Stände diesen Großhändlern gehören würden und die "Bauern" nur deren Angestellte wären!

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    • cp611
      cp611 kommentierte am 04.09.2016 um 21:40 Uhr

      Also wir bauen die Zuhause an und verkaufen Sie auch als Bio Kartoffeln!

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  14. Eneleh
    Eneleh kommentierte am 10.09.2014 um 20:37 Uhr

    Ja genau, Heurige sind die besten Kartoffeln!

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  15. heuge
    heuge kommentierte am 20.08.2014 um 21:01 Uhr

    Am besten schmecken "Heurige"

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    • Helmuth1
      Helmuth1 kommentierte am 09.12.2014 um 10:58 Uhr

      Heurige sind für mich ein Gräuel. Die sind wässerig bis zum Nimmerleinstag. Bin jedesmal angefressen wenn die Zeit für Heurige ist und es keinen "normalen" Erdäpfel gibt. Kaufe dann justament keine Erdäpfel.

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  16. KuliLex
    KuliLex kommentierte am 15.08.2014 um 22:06 Uhr

    Kartoffeln sind fast jeden Tag am Plan, u auch einfach selbst anzubauen, bringt jeder fertig ;)

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  17. paella
    paella kommentierte am 12.08.2014 um 10:49 Uhr

    Meistens steht es auf den Verpackungen ob mehlig oder speckig (festkochend), an sonsten kann man bei offener Ware den Verkäufer fragen ;)

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  18. oOChristinaOo
    oOChristinaOo kommentierte am 11.08.2014 um 23:54 Uhr

    interessant...hab mich bei diesem thema, bis jetzt nicht wirklich ausgekannt! danke!

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  19. Hobbykoch21
    Hobbykoch21 kommentierte am 11.08.2014 um 13:27 Uhr

    die beste Kartoffel ist die, die im eigenen Garten wachsen kann!

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  20. Thomas Böhm
    Thomas Böhm kommentierte am 06.08.2014 um 18:55 Uhr

    Hermes ;-)

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  21. Almrausch
    Almrausch kommentierte am 20.05.2014 um 17:16 Uhr

    Es ist gut zu wissen, daß es irgendwo in Österreich noch mehlige Kartoffeln gibt. Da wo ich wohne ist dies nicht der Fall. Ich binschon froh, wenn ich welche bekomme, die vorwiegend nicht festkochend sind.

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