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Burger-Party: Die stressfreie Alternative zum Dinner mit Freunden

Ein Dinner mit Freunden macht immer Spaß – leider aber auch sehr viel Arbeit. Was also tun, wenn einem der Sinn nach gemütlichem Beisammensein und gutem Essen steht, man aber nicht stundenlang allein am Herd stehen will?

Die Lösung ist so simpel wie genial: Man lässt seine Gäste einfach mitkochen! Damit das Ganze nicht nach Arbeit, sondern Spaß aussieht, muss das Setting natürlich abgestimmt werden. Und was wäre da geeigneter als eine Burger-Party? Die Gäste schneiden Salat, Tomaten und Zwiebeln klein, während man selbst einfach die Patties brät. Zusammenbasteln kann sich dann jeder Gast seinen individuellen Burger, wie es ihm beliebt. Nur wenig Vorbereitung und maximaler Spaß beim gemeinsamen Zubereiten klingt nach der perfekten Dinner-Party.

Die Wahl des Patty ist entscheidend
Zur Vorbereitung zählt zum Beispiel die Entscheidung, aus welchen Zutaten das Patty bestehen soll. Von Fleischsorte bzw. Fleischmischung über die Zugabe von Gemüse, wie Zwiebeln oder Paprika, sowie Käse bis hin zu den unterschiedlichsten Gewürzen stehen schier endlose Patty-Varianten zur Verfügung. Ganz zu schweigen von den zahlreichen vegetarischen und veganen Möglichkeiten, ein schmackhaftes Patty herzustellen. Burger-Puristen sind sich jedoch einig: Ein richtiger Burger besteht zu 100 Prozent aus Rindfleisch und wird nur mit Salz und eventuell etwas Pfeffer gewürzt.

Bun: Kaufen oder Selbermachen?
Wichtig ist auch die Wahl der perfekten Brötchen. Mittlerweile gibt es auch in Supermärkten – und manchmal auch beim Bäcker – akzeptable Burger-Buns zu kaufen. Wer seine Gäste aber wirklich beeindrucken will, macht die Brötchen einfach selbst! Rezepte findet man im Internet zur Genüge, allerdings sollte man ausreichend Zeit einplanen, da es sich hier meist um Germteig-Zubereitungen handelt. Sind Patties und Buns einmal vorbereitet, können die Gäste auch schon kommen, denn alles, was sonst in den Burger kommt, kann bei einem erfrischenden Getränk gemeinsam zubereitet werden!

Burger-Belag: Die Qual der Wahl
Welche Burger-Toppings machen wirklich Sinn? Erlaubt ist alles, was schmeckt. Sie bestehen auf ein Spiegelei in Ihrem Burger? Nur zu. Sie sind eher der süße Typ? Dann probieren Sie es doch einmal mit gebratener Ananas! Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, allerdings dürfen ein paar Klassiker nicht fehlen: Salat, Tomaten, rohe Zwiebeln und Essiggurken sind Must-haves. Wer es etwas spezieller mag, bietet zudem eingelegte Chilis, kross gebratenen Speck und karamellisierte Zwiebeln an.

Auch wenn es um Käse geht, muss es nicht immer der langweilige Schmelzkäse sein. Dieser hat zwar die perfekte Konsistenz, lässt geschmacklich aber zu wünschen übrig. Verwenden Sie doch einfach mal aromatischen Blauschimmelkäse oder herben Ziegenkäse und verleihen Sie Ihrem Burger einen ganz besonderen Touch.

Die perfekte Sauce für den perfekten Burger
Was unterscheidet einen guten Burger von einem großartigen Burger? Es sind weder Burger-Buns noch Toppings. Es ist die Sauce. Sie entscheidet maßgeblich, wie gut der Burger schmeckt, und lässt feurig-scharfe, exotisch-fruchtige oder auch pikant-rauchige Varianten zu.

Der unvergleichliche Klassiker wird mit einer speziellen Eigenkreation gewürzt. Hier nimmt man Hellmann’s Original, Hellmann’s Ketchup und Hellmann’s Honey Mustard im Verhältnis 3:2:1. Et voilà – begrüßen Sie die perfekte Burger-Sauce für jeden Geschmack! Hellmann’s Original liefert die Cremigkeit und genau den richtigen Säuregrad, der wiederum zur perfekten Basis für die spritzige Fruchtigkeit des Ketchups wird. Hellmann’s Honey Mustard sorgt schließlich noch für die leichte Schärfe und den richtigen Schuss an Würze. So wird jede Burger-Party zum vollen Erfolg – und auch jeder Burger zum ultimativen Geschmackserlebnis!

Autor: Hellmann's

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