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Schwedische Zimtschnecken

Video: ichkoche.at

Im Original auch als "Kanelbullar" bezeichnet, sind Zimtschnecken in Schweden aus der Mehlspeisenküche kaum wegzudenken. Wussten Sie, dass am 4. Oktober in Schweden sogar der "Tag der Zimtschnecke" gefeiert wird?
In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie die schwedischen Germ-Klassiker zubereiten können. 

Die schwedischen Zimtschnecken werden mit gemahlenem Kardamom und einer Extra-Portion Zimt zubereitet. Auf einen Zuckerguss wird dabei verzichtet, lediglich etwas verquirltes Ei und brauner Zucker werden vor dem Backen über die Schnecken gegeben. Wer möchte, kann den braunen Zucker durch etwas größeren Hagelzucker ersetzen - eine Varianten, die man auch in Schweden häufig antrifft.

Tipp: Noch besser werden die Zimtschnecken, wenn Sie sie im rohen und fertig gerolltem Zustand am Backblech nochmals 30 Minuten rasten lassen. Erst danach mit dem Ei bestreichen und mit Zucker bestreuen.

Hier finden Sie alle Mengenangaben und das Zimtschnecken-Rezept

Autor: Ruth Wagner & Blanka Kefer /ichkoche.at

Kommentare6

Schwedische Zimtschnecken

  1. Uttenhofen
    Uttenhofen kommentierte am 24.05.2015 um 11:15 Uhr

    Hattet ihr Geheimtipp wer ESC gewinnt :))

    Antworten
  2. Nuala
    Nuala kommentierte am 27.03.2018 um 22:02 Uhr

    Damit der Teig für die Kanelbullar besonders saftig und luftig wird, kann man die Butter anstatt geschmolzen einfach in Stücken zum Mehl geben, wobei die Butter dann Raumtemperatur haben muss. Auch lohnt es sich (sofern man etwas mehr Zeit hat) keine lauwarme, sondern kalte Milch zu verwenden und die Hefe mit einem Teil der kalten Milch anzurühren, was wegen des Milchzuckers trotzdem sehr schnell geht. Auch wenn der Teig wegen der Verwendung kalter Milch länger geknetet werden und länger rasten muss, lohnt sich der zeitliche Aufwand, da man später durch den wunderbaren Geschmack und die Konsistenz der gebackenen Bullar mehr als entschädigt wird. Glauben Sie mir, es ist ein Versuch wert. Auch für anderes Hefe-Kleingebäck bietet sich die Zubereitung des Teiges mit ungeschmolzener Butter an. Auch kann man den Bullar-Teig - nebst Zimt und Kardamom - auch noch mit etwas Ingwerpulver sowie grob gehackten Mandeln und Rosinen bestreuen. Die Bullar nach dem Nachrasten auf dem Blech mit Ei bestreichen und mit Hagel- oder Perlzucker bestreuen. Ich bereite den Teig seit Jahren so zu und ernte jeweils Begeisterungsstürme. Diese Tips sind nicht "auf meinem Mist gewachsen" , sondern ich habe sie aus den alten schwedischen Backbüchern meiner Mutter übernommen. Früher hat man die Kanelbullar auch noch etwas anders geformt, aber da ich im Moment keine frischgebackenen Bullar habe, kann ich leider auch kein Foto hochladen. Ich werde es aber später gerne nachholen.

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  3. RRRRRR
    RRRRRR kommentierte am 28.05.2015 um 17:09 Uhr

    leckeres Rezept!

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  4. Brandauer
    Brandauer kommentierte am 26.05.2015 um 09:40 Uhr

    ich besitze 2.580 HERZEN. Ich möchte DIE WIENERIN bei ich koche.at bestellen -da kommt beim "versuchten Einkauf"stets dieMeldung "sie besitzen NICHT genug Punkte" - die WIENERIN kostet doch nur 1000 Punkte !

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    • rwagner
      rwagner kommentierte am 27.05.2015 um 17:35 Uhr

      Lieber Brandauer! Gerne können Sie uns eine E-Mail an community@ichkoche.at mit Ihrer genauen Wunschadresse senden, dann werden wir die Prämie für Sie einlösen. Eine andere Möglichkeit ist nachzusehen, ob eventuell noch eine andere Prämie im Warenkorb liegt, weshalb sich die Herzen nicht ganz ausgehen. Beste Grüße aus der Redaktion

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  5. Alle Kommentare
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