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So kocht man mit den Blättern aus Reismehl

Alles über Reispapier

Reispapier ist bei uns in erster Linie durch die Frühlingsrollen im China-Restaurant bekannt. Frittiert und mit unterschiedlichen Füllungen bestückt sind sie dort eine beliebte Vorspeise der Österreicher. Doch auch die Sommerrollen sind im Kommen! Lesen Sie bei uns, was es damit auf sich hat...

Woraus besteht Reispapier?
Reispapier wird aus Wasser, Reismehl, Tapiokastärke und Salz erzeugt. Es ist glutenfrei und laktosefrei.

Die Herstellung von Reispapier
Traditionell wird Reispapierteig in Handarbeit auf Stoff gestrichen, der dann quasi dampfgegart wird, indem er über einen Topf mit dampfendem Wasser gespannt wird.
Danach werden die einelnen Blätter vorsichtig auf Bambusmatten zum Trocknen ausgelegt.

Wie wird Reispapier verarbeitet?
Die harten Reispapierblätter werden weich und biegbar, wenn man sie einige Sekunden lang in lauwarmes Wasser eintaucht. Danach können sie mit Füllungen belegt und aufgerollt werden.

Frittiert oder roh?
Frittiert sind die beliebten Frühlingsrollen ein Klassiker. Aber auch die Variante, die Reispapierblätter nur zu belegen und aufzurollen hat etwas für sich. Zum einen ist es die viel kalorienärmere Variante und man sieht sehr schön, was in der Rolle drinnen ist. Glücks- oder Sommerrollen heißen diese gerollten Köstlichkeiten.

Goi Cuon - Sommerrollenpaul_brighton - fotolia.de

Autor: red.

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