Zwergenbrot

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Portionen: 1

  • 250 g Feinkies (altern. dunkles Vollkornmehl)
  • 30 g Quarz (altern. Kleie)
  • 0.5 Teelöffel Salz (gestrichen)
  • 0.5 Teelöffel Natron (gestrichen)
  • 0.5 Teelöffel Backpulver (gestrichen)
  • 100 g Rattenkoettel (altern. Mohn)
  • 160 ml Katzenpisse (altern. Wasser)
  • 0.25 Teelöffel Lebensmittelfarbe

Backrohr auf 210 Grad einheizen. Alle trockenen Ingredienzien in einer Backschüssel mischen. Den Farbstoff mit wenig Wasser mischen und klümpchenfrei anrühren, dann mit soviel Restwasser unter die trockenen Ingredienzien durchrühren, bis ein gleichmässig strukturierter, leicht klebriger Teig vorhanden ist. Später ausführlich klopfen, damit der Teig nicht hoch aufgeht.

Die traditionelle Zwergenkueche sieht hierfür Hammer und Amboss vor, aber soweit gehen nur außergewöhnlich ambitionierte Köche.

Zu einer ein klein bisschen 23 cm großen, flachen Scheibe aufschlagen. Auf ein geöltes Blech legen und 25 Min. backen.

Angeblich schmeckt es warm am besten, vor dem Genuss ist jedoch eindringlich abzuraten. Es handelt sich um traditionell zwergische Küche, wie Kanalratte am Spiess mit Potzblitzsauce (auch tauglich zum Abbeizen von Türen und Wänden), die für Normalbuerger unueberwindliche ethnisch bedingte Hürden birgt.

Zwergenbrot wird mit den Jahren immer besser. Es ist absolut nahkampftauglich und stillt den Hunger durch blosses Anschauen - selbstverständlich in Verzueckung. Ein Nahrungsmittel, welches sich zur Wehr setzt.

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