Zucchini-Ravioli mit Tomatensauce

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Portionen: 4

Für die Zucchini-Ravioli mit Tomatensauce Ölivenöl in einer größeren Pfanne erhitzen und die gewürfelte Zwiebel darin anschwitzen. Das Faschierte dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen, gut anbraten.

In einem Topf das Tomatenmark langsam erhitzen, die kleine Zucchini, die Karotten und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und dazu geben. Unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze aufkochen lassen, bis das Gemüse bissfest, aber nicht mehr hart ist. Mit Basilikum abschmecken und beiseite stellen.

Die übrigen Zucchini waschen und in sehr dünne Scheiben schneiden, am besten mit der Brotschneidmaschine. Dann auf der Arbeitsfläche jeweils 2 Zucchini-Scheiben überkreuzt auflegen, das heißt, zuerst 2 Scheiben waagrecht, dann 2 Scheiben senkrecht auflegen.

Darauf 1-2 EL Fleischfüllung setzen und dann von links oder rechts beginnend die Zucchini in die Mitte einschlagen. Festhalten, dann die Zucchini-Scheiben von oben und unten in die Mitte schlagen. Entweder mit einem Zahnstocher fixieren oder einfach mit der Oberseite nach unten in eine feuerfeste Auflaufform setzen. Die fertigen Zucchini-Ravioli dann mit der Tomatensauce übergießen, sodass alle Stücke damit bedeckt sind.

Das Ganze dann noch bei 170-180 °C für 30 Minuten in den Backofen geben. Nach dieser Zeit sind die Zucchini-Ravioli mit Tomatensauce immer noch schön knackig und servierfertig.

Tipp

Die Zucchini-Ravioli mit Tomatensauce schmecken auch mit vegetarischer Füllung, wie zum Beispiel mit Ricotta und Spinat sehr gut.

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Kommentare23

Zucchini-Ravioli mit Tomatensauce

  1. nads66
    nads66 kommentierte am 13.06.2016 um 18:55 Uhr

    Wird auf jeden Fall ausprobiert, ist vor allem auch Paleo!

    Antworten
  2. Margot Graf
    Margot Graf kommentierte am 19.05.2016 um 19:12 Uhr

    Super Rezept! Low Carb, glutenfrei und einfach kreativ! Danke für die Anregung!

    Antworten
  3. Hobbyköcherin
    Hobbyköcherin kommentierte am 07.04.2016 um 15:44 Uhr

    Ich finde das Rezept wirklich toll und würde es gern demnächst nachkochen. Meine Frage wäre jedoch vorher noch: Wird hier wirklich Tomatenmark verwendet oder passierte Tomaten?

    Antworten
    • 28bianca12
      28bianca12 kommentierte am 18.04.2016 um 13:35 Uhr

      Besser sind natürlich die passierten Tomaten. Die würze ich dann oft noch etwas nach. Man kann aber auch geschälte Tomaten aus der Dose nehmen (man muss dann nur die Tomatenstücke zerkleinern). LG!

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