Yufka Ekmegi - Ungesäürtes Fladenbrot

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Portionen: 12

  • 50 g Hartweizenmehl
  • 50 g Mehl
  • 25 g Vollwertmehl
  • 0.5 Teelöffel Salz
  • 100 ml Wasser (warm)

Die verschiedenen Mehlsorten und das Salz in einer Backschüssel mischen, nach und nach das Wasser dazugeben und zu einem festen Teig zusammenkneten. Diesen in Stückchen unterteilen und eine halbe Stunde kochen auf einem bemehlten Brett unter einem nassen Geschirrhangl ruhen. Je länger der Teig ruht, desto besser wird er. Jedes Teigstück auf einem bemehlten Brett mit einem langen, dünnen Nudelwalker zu runden Teigblättern auswalken. Die Teigblätter - bzw. Yufka - sollen nicht dicker als 3 mm sein.

Ein Blech bzw. eine beschichtete Pfanne sehr heiß werden und die Yufka kurz von beiden Seiten darin gardünsten. Fertige Yufka kann man stapeln und an einem trockenen Platz mehrere Wochen behalten.

Wenn die Yufka dann gegessen werden, beträufelt man sie mit warmem Wasser, faltet sie einmal in der Mitte gemeinsam, wickelt sie in ein Geschirrhangl und lässt sie 30 Min. stehen, bis sie geschmeidig sind.

Info: Wird Yufka-Brot zusammengerollt und mit einer Füllung versehen, nennt man es Dueruem (das Wort bedeutet Rolle). Kalte Küchenkräuter beziehungsweise Gemüse sind köstliche Füllungen. Sie können aber auch Blattsalat mit ein klein bisschen Dressing verwenden.

Ein ganz einfaches Rezept ist, ein klein bisschen Butter auf die Yufka zu aufstreichen, darauf Käse bzw. Honig zu Form und den Teig dann zusammenzurollen - ein herrlicher kleiner Imbiss.

Unser Tipp: Als Alternative zu frischen Kräutern können Sie auch gefrorene verwenden - auch diese zeichnen sich durch einen frischen Geschmack aus!

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