Wildcroutons Catherine

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  • 200 g Wildreste
  • 70 g Speck (durchwachsen)
  • Wacholderbeeren
  • 1 Zwiebel
  • 40 g Butter
  • Bratensaft oder Suppe
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Glas Cognac oder Wacholderschnaps
  • Weissbrotscheiben

Diese Croutons sind eine sehr gute Entrée beziehungsweise ein kleiner Vormittagsimbiss. Wenn man irgendwelche Reste von naturgebratenem Wild hat, so fügt man 1/3 ihres Gewichtes an gerauchtem, durchwachsenem Speck, ein paar Wacholderbeeren sowie ein klein bisschen von dem mitgebratenem Gewürz hinzu. Dreht das Ganze zweimal durch den Fleischwolf und rührt die feingeschnittene, in Butter gedämpfte Zwiebel sowie soviel Bratensaft beziehungsweise Suppe hinein, dass eine geschmeidige, nicht trockene Farce entsteht. Mit ein klein bisschen Salz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und jeweils nach Lust und Laune einem Glässchen Cognac beziehungsweise Wacholderschnaps nachwürzen. Die Farce nochmal kurz erhitzen und auf der Stelle, mit in Butter gebräunten Weissbrotscheiben, zu Tisch bringen. Am schönsten wirkt das Gericht, wenn man die Croutons auf der Stelle auf den Tellern anrichtet, mit gutem, hochprozentigem Cognac übergiesst, anzündet und brennend aufträgt.

Die gleiche Farce lässt sich auch großartig verwenden als Knödel, als Füllung für Pasteten, in Palatschinken und als Rouladenfuellung.

Unser Tipp: Verwenden Sie einen herrlich würzigen Speck für eine köstliche Note!

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