Wiener Saftgulasch

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Portionen: 6

  • 1 1/2 kg Wadschinken (vom Rind)
  • 1 1/4 kg Zwiebeln
  • 150 g Schmalz (oder Öl)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 4 EL Paprikapukver (edelsüß)
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas Zitronenschale (gerieben)
  • etwas Apfelessig
  • 2 Wacholderbeeren (angedrückt)
  • Prise Majoran
  • Prise Kümmel (gemahlen)
  • Pfeffer (aus der Mühle)
  • Salz
  • 2 EL Mehl
  • 2 Liter Wasser

Zwiebeln in Streifen, das zugeputzte Fleisch in ca. 50 g schwere Würfel schneiden. In einem großen Topf Schmalz erhitzen und die Zwiebeln darin unter wiederholtem Rühren langsam goldgelb rösten. Wacholderbeeren, Majoran, Kümmel, Zucker, Pfeffer und Salz kurz mitrösten. Paprikapulver einrühren, Tomatenmark, Knoblauch und Zitronenschale beigeben und rasch mit Essig und etwa 1 Liter Wasser ablöschen. Aufkochen lassen, dann Fleischwürfel zugeben und ca. 2 1/2 Stunden weich dünsten. Währenddessen wiederholt umrühren und - wenn nötig - Wasser nachgießen. Ist das Fleisch fast gar, fest durchrühren und mit restlichem Wasser auffüllen. Nochmals durchkochen und mit Salz abschmecken. Mehl mit wenig Wasser anrühren, zugeben und den Saft damit etwas binden.

Tipp

Je mehr Gulasch gekocht wird, desto besser! Denn so richtig gut schmeckt Gulasch immer erst am zweiten Tag, und kühl gelagert hält es sich problemlos einige Tage.

BEILAGENEMPFEHLUNG: frische Kaisersemmeln oder Salzerdäpfel

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Kommentare15

Wiener Saftgulasch

  1. kako2
    kako2 kommentierte am 21.07.2016 um 07:24 Uhr

    toll

    Antworten
  2. 7ucy
    7ucy kommentierte am 29.05.2016 um 22:20 Uhr

    sehr gutes rezpt. habe couscous dazu gemacht und es passte sehr gut dazu (:

    Antworten
  3. elisabetherhart
    elisabetherhart kommentierte am 25.12.2015 um 11:28 Uhr

    gut

    Antworten
  4. ipscfreak
    ipscfreak kommentierte am 20.11.2015 um 10:57 Uhr

    Falls wem der Wadschinken zu fett ist, es gibt eine gute Alternative dazu - das Tristel (Halsfleisch)! Sieht fast genau so aus wie der Wadschinken (langfaserig), ist aber bei weiten nicht so fett. Geschmacksunterschied gibt es meiner Meinung nach keinen, einfach einmal ausprobieren!

    Antworten
  5. Schurli1958
    Schurli1958 kommentierte am 05.10.2015 um 16:23 Uhr

    sehr schmackhaft ....

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