Wiener Faschingskrapfen

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  • 3 Dotter
  • 100 g Butter (zerlassen)
  • 35 g Germ
  • 50 g Zucker
  • 250 ml Milch (lauwarm)
  • 500 g Mehl
  • 1 Prise Salz

Zum Füllen:

Zum Backen:

  • Pflanzenöl (geschmacksneutrales)

Für die Wiener Faschingskrapfen zunächst Germ mit 2 TL Zucker in 3 EL lauwarmer Milch auflösen, mit 50 g Mehl glatt rühren. Mischung mit Mehl bestauben, an einem warmen Ort 30 Minuten aufgehen lassen.

Dotter schaumig rühren, nach und nach die zerlassene Butter unterrühren. Restliches Mehl und Prise Salz mit der Dottermischung zum Germ-Gemisch geben und gut durchrühren, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Abgedeckt erneut aufgehen lassen, bis der Teig auf das doppelte Volumen angewachsen ist.

Nochmals durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 20 Kugeln formen, mit kreisenden Handbewegungen die Kugel etwas abflachen. Auf ein bemehltes Tuch legen, mit Mehl bestauben und nochmals zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45 min gehen lassen.

Reichlich Pflanzenöl erhitzen, Krapfen einlegen und zugedeckt backen, umdrehen und offen fertig backen. Aus dem Fett heben, auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Marillenmarmelade passieren, mit einem Dressiersack in die Krapfenmitte spritzen. Wiener Faschingskrapfen mit Staubzucker bestreuen.

Tipp

Die Wiener Faschingskrapfen können auch mit Vanillecreme oder anderer Marmelade gefüllt werden.

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Kommentare11

Wiener Faschingskrapfen

  1. Maki007
    Maki007 kommentierte am 09.02.2016 um 19:51 Uhr

    Für Nougatkrapfen mit Nutella füllen

    Antworten
  2. biofritzi
    biofritzi kommentierte am 09.02.2017 um 19:38 Uhr

    In Schweineschmalz (Bioqualität) herausgebacken schmecken sie besonders gut. Ist leider ziemlich aus der Mode gekommen, das Schmalz wird zu Unrecht verbannt: die Fettsäurenzusammensetzung bei artgerecht gehaltenen Tieren ist deutlich besser und gesünder als bei Massenzucht-Tieren.

    Antworten
  3. Draumli
    Draumli kommentierte am 30.01.2017 um 15:58 Uhr

    Ist das trockengerm?

    Antworten
    • ichkoche.at / Julia  H.
      ichkoche.at / Julia H. kommentierte am 30.01.2017 um 16:51 Uhr

      Liebe Draumli, nein, hier wird frischer Germ verwendet. Mit kulinarischen Grüßen - die Redaktion

      Antworten
  4. schneckal17
    schneckal17 kommentierte am 23.09.2015 um 17:33 Uhr

    Mmmh!

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