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Wie koche ich Saucen?

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Saucen sind die hohe Schule der Kochkunst. Mit Butter montiert oder mit ein wenig Maizena eingedickt. Wir verraten Ihnen, was Sie beim Saucen kochen alles beachten müssen.

Was ist die einfachste Methode eine Sauce zu machen?

Die einfachste Basis einer guten Sauce entsteht beim Braten selbst, nämlich der Bratensaft.  Für die rechte Bindung und den Geschmack sorgen einige mitgekochte Knochen und etwas Röstgemüse (würfelig geschnittene Zwiebel, Karotten und Sellerie). Ein Schuss Wein, Bier oder Schnaps können beim Aufgießen für zusätzliches Aroma sorgen.

 

Welche Methoden gibt es, um Saucen zu binden?

Die einfachste Methode eine Sauce zu binden, ist sie durch Einkochen bei großer Hitze auf die gewünschte Menge und Konsistenz einzureduzieren. Oder Sie binden die Flüssigkeit, indem Sie ein wenig Sauerrahm, etwas Mehl und einen Schuss Sauce zu gleichen Teilen miteinander verrühren und mit dem Schneebesen in die Sauce einarbeiten. Das Verrühren ist notwendig, weil der Sauerrahm sonst ausflockt.

 

Was bedeutet eine Sauce mit Butter zu montieren?

Montieren bedeutet in der Saucensprache, eine Sauce mit kalten Butterstückchen zu binden, wodurch Sie sämig wird und einen herrlichen Geschmack bekommt. Kalte Butterstücke können Flüssigkeit hervorragend binden. Allerdings darf man derart montierte Saucen keinesfalls mehr erhitzen.

 

Wie bekomme ich etwas Pfiff in eine langweilige Sauce?

Verwenden Sie neben Salz und Pfeffer gegebenenfalls auch Tomatenmarkt oder Senf, wodurch viele Saucen erst pfiffige Würze bekommen.

 

Wie kann ich meine Sauce luftiger machen?

Suppen und Saucen können mit dem Stabmixer oder Turmmixer aufgemixt werden, wodurch sie luftiger bzw. leichter und geschmackvoller werden.

Autor: Ruth Wagner

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