Mehr als nur ein Boom!

Was ist Bio?

Was bedeutet der Begriff "Biologische Landwirtschaft"?

„Bio“ ist die Abkürzung für „biologisch“ und steht als Überbegriff beispielsweise für den „ biologischen Landbau“.

In den Köpfen der Konsumenten wird „Bio“ oder „biologisch“ mit Natur belassenen Lebensmitteln, artgerechter Tierhaltung und den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen verbunden.

Kurzum: „Bio“ steht für das Wirtschaften im Einklang mit der Natur sowie für den bewussten Verzicht auf eine intensive, industriell orientierte Landwirtschaft. Auch die strenge Qualitäts-Kontrolle der Lebensmittel und der Rohstoffe wird mit dem Prädikat „Bio“ verbunden.

„Biologischer Landbau“ wird definiert durch:

  • das Verbot von (wasserlöslichen) Mineraldüngern
  • das Verbot des Einsatzes von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln
  • das Verbot der Gentechnik
  • das Gebot, Saatgut aus Biobetrieben zu verwenden
  • das Gebot der Fütterung mit Bioprodukten und
  • das Gebot der artgerechten Tierhaltung

„Bio“ strebt nach:

  • weitgehend geschlossenen Stoffkreisläufen im landwirtschaftlichen Betrieb
  • der Stärkung und Nutzung natürlicher Selbstregulationsmechanismen
  • dem schonenden Umgang mit nicht erneuerbaren Rohstoffen und Energieressourcen
  • der Erhaltung und Verbesserung der Vielfalt der Arten und des Landschaftsbildes
  • der artgemäßen Tierhaltung, -fütterung und -zucht
  • der verstärkten Einbindung des landwirtschaftlichen Betriebes in lokale und regionale Stoff- und Wirtschaftskreisläufe

Was versteht man unter Nachhaltigkeit?
Nachhaltig Handeln heißt Verantwortung zeigen - damit auch nachfolgende Generationen die natürlichen Ressourcen nutzen können. Beim Konzept der ökologischen Nachhaltigkeit gibt beispielsweise das Ziel Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Das umfasst den Erhalt der Artenvielfalt, den Klimaschutz und ganz allgemein einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

Erhalt der Vielfalt
Die ökologische Nachhaltigkeit umfasst ein weites Feld: Das Handlungsspektrum reicht von der Produktion von Nahrungsmitteln und nachwachsenden Rohstoffen über die Regelung von Klima- und Wasserhaushalt bis zum Ausgleich von ökologischen Belastungen und zur Bereitstellung von Erholungsraum.

Auch der Erhalt und die Förderung der biologischen Vielfalt sind wichtig. Neben dem Schutz von Boden, Wasser und Luft bedeutet ökologische Nachhaltigkeit, die Stabilität, Vitalität und Erneuerungsfähigkeit der Ökosysteme zu gewährleisten, deren Produktionskraft auf Dauer sicherzustellen und an den jeweiligen Standort angepasst umweltverträglich mit der Natur zu wirtschaften.

Aus der Region für die Region
Besonders wichtig für Ja! Natürlich ist auch die regionale Komponente. Wo es möglich ist, wird heimischen Produkten der Vorzug gegeben. Dadurch wird einerseits die Frische garantiert, außerdem schonen kürzere Transportwege das Klima.

Mehr Informationen unter www.janatuerlich.at

Autor: Advertorial

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Kommentare5

Was ist Bio?

  1. solo
    solo kommentierte am 14.06.2016 um 20:01 Uhr

    Ist "natürlich" Werbung von Billa. Bio finde ich enorm wichtig für unseren Planeten. Nachdenken was, wann und von wo man etwas isst, wie es erzeugt wurde. Das ist für mich BIO.

    Antworten
  2. xxxx40
    xxxx40 kommentierte am 29.03.2016 um 12:23 Uhr

    am besten düngen mit eigenem Kompost

    Antworten
  3. heuge
    heuge kommentierte am 22.03.2016 um 20:50 Uhr

    düngen am besten mit Kompost

    Antworten
  4. Elli1963
    Elli1963 kommentierte am 24.08.2015 um 12:34 Uhr

    ohne künstliche Dünger, "biologische" Düngung ist schon notwendig, ...

    Antworten
  5. ottilein1
    ottilein1 kommentierte am 07.03.2015 um 10:29 Uhr

    Ohne Düngungsmitel

    Antworten
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