Waadtländische Käsefondue

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Portionen: 1

  • 1 Knoblauchzehe kann man auch weglassen
  • Wenn es jemand stört
  • 375 ml Waadtländischen Weisswein
  • Ersatzweise eine trockene
  • (spritzige) Weissweinsorte
  • 700 g Greyerzer Käse Masse anpassen, grob geraspelt, z.B.
  • Mit der Rösti-Raffel Es muss eine Mischung aus
  • 2 Besser 3, versch. lang
  • Ausgereiften Sorten sein!
  • 50 ml Kirsch
  • 3 Teelöffel Maizena
  • Pfeffer
  • Muskat
  • 800 g Halbweissbrot Masse anpassen, in grobe Würfel
  • Geschnitten, samt Kruste

(*) Die rezeptierte Masse reicht für drei bis vier Leute aus.

Sehr wichtig für eine gute Fondue ist der sogenannte 'caquelon': es ist ein emaillierter Gusseisentopf (dickwandige Porzellan o. Ae., innen emailliert/glasiert geht auch). Dies um zu vermeiden, dass die Fondue örtlich überhitzt wird.

Den 'caquelon' innen mit dem Knoblauch einreiben, bzw. - unter der Voraussetzung, dass man Knoblauch gerne hat - die Knoblauchzehe(n) grob hacken und in den 'caquelon' legen. Weisswein dazu gießen und lauwarm werden; Käse zufügen und Unter Ständigem Rühren mit einem Holzlöffel gemächlich zerrinnen lassen. Die Hitze dann steigern - nicht zu rasch - bis zum Kochen.

Die Maizena mit dem Kirsch anmachen und unter Rühren zu der Käsemischung zufügen. Mit Pfeffer und Muskatnuss (frisch gerieben) würzen. Noch kurz zum Kochen bringen.

Auf ein Stövchenstellen und so einstellen, dass die Käsemischung nur noch leise köchelt - und mit dem Essen anfangen (Brotwürfel auf der Gabel aufspiessen und in die Fondue tauchen).

Beachten: die Weinsorte muss Säure mitbringen, sonst muss man mit ein wenig Saft einer Zitrone nachhelfen.

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