Versunkene Bratwürstel

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Portionen: 2

Für versunkene Bratwürstel das Backrohr auf 200 Grad Heißluft vorheizen.

Frühlingszwiebel waschen, trocknen und klein schneiden. Die Gurkerl ebenfalls in kleine Stücke hacken.

Die Frühlingszwiebel mit dem Olivenöl vermischen, würzen und in eine Auflaufform geben.
Die Bratwürstel auf die Zwiebelschicht legen und ca. 15 Minuten braten lassen.

In der Zwischenzeit den Teig vorbereiten. Dazu vermischen Sie das Mehl mit den Eiern, mit etwas Salz würzen und zum Schluss langsam mit der Milch verrühren, so dass keine Klumpen entstehen. Der Teig sollte schön sämig und nicht zu dünnflüssig sein. Abschließend die gehackten Gurkerl untermischen.

Öffnen Sie nach den 15 Minuten das Backrohr und übergießen Sie die Bratwürstel mit dem Teig. Die Würstel sollten damit bedeckt sein.

Die versunkenen Bratwürstel nun ca. 30 Minuten fertig backen.

Tipp

Zu versunkene Bratwürstel passt ein selbstgemachtes Erdäpfelpüree und Salat.

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Kommentare65

Versunkene Bratwürstel

  1. molenaar
    molenaar kommentierte am 02.11.2015 um 15:10 Uhr

    Muss ich nicht wieder kochen. Hat der Familie nicht geschmeckt. Püree und Bratwurst im Teig, mächtiger geht es nicht. Geschmacklich durchgefallen.

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  2. HAL
    HAL kommentierte am 20.02.2015 um 17:01 Uhr

    Warum extra eine Teigmasse anfertigen? Sie empfehlen als Beilage ein Erdäpfelpüree - die gschmackigere Variante wäre, gleich das Püree zum "Versenken" verwenden...

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  3. yoyama
    yoyama kommentierte am 14.09.2014 um 14:35 Uhr

    ich liebe Bratwürstel, das ist mal eine andere Möglichkeit der Zubereitung !

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  4. Black Cat
    Black Cat kommentierte am 13.04.2016 um 22:51 Uhr

    Ich habe das Gericht heute ausprobiert. Allerdings habe ich mir gedacht daß Püree noch zusätzlich etwas viel ist. Bei uns kam somit nur noch ein grüner Salat dazu und wir hatten ein schnelles schmackhaftes Essen, das auch meinem Mann und meiner Mutter schmeckte. Den Teig habe ich kräftig mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Kommt bei uns sicher nochmal auf den Tisch...

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  5. Golino
    Golino kommentierte am 28.12.2015 um 09:18 Uhr

    lecker

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