Tschebulls Faschingskrapfen

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Germ mit einem Kaffeelöffel Zucker, etwas lauwarmer Milch und so viel Mehl verrühren, dass ein dicklicher Brei (Dampfl) entsteht. Mit Mehl bestauben und an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald sich das Volumen verdoppelt hat, mit restlicher warmer Milch, Dottern, Zucker, einer Prise Salz, warmer Butter, Vanille, Zitronenschale sowie Rum vermengen und mit dem Mehl zu einem seidigen Teig abschlagen. Gehen lassen und wieder zusammenstoßen. Nun auf die Stärke eines kleinen Fingers auswalken. Mit einem Ausstecher (6 cm Ø) eine Hälfte der Krapfen ausstechen, die andere Hälfte auf dem ausgewalkten Teig nur als Kreise markieren, aber nicht ausstechen. In die Mitte der markierten Kreise jeweils etwas Marillenmarmelade auftragen und mit je einer ausgestochenen Teigscheibe belegen. Den Teigrand rundum mit den Fingerspitzen festdrücken. Nun die Krapfen mit einem etwas kleineren Ausstecher ausstechen und auf ein bemehltes Brett legen. Mit einem leichten Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald sich die Krapfen um das Doppelte vergrößert haben, in heißes Fett (ca. 180 °C) einlegen, mit einem Deckel zudecken und goldbraun backen. Umdrehen und – diesmal nicht zugedeckt – fertig backen. Herausheben, abtropfen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Die zurückgebliebenen Teigreste mit wenig warmer Milch wieder abschlagen und wie beschrieben zu Krapfen verarbeiten. Am besten schmecken die Krapfen noch warm, sie können aber selbstverständlich auch kalt gegessen werden.

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Kommentare19

Tschebulls Faschingskrapfen

  1. Cecilia
    Cecilia kommentierte am 21.03.2016 um 12:56 Uhr

    Wenn man Rum ins Fett gibt saugen sich die Krapfen nicht so sehr mit Fett voll.

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  2. ingridS
    ingridS kommentierte am 09.02.2016 um 18:02 Uhr

    Leider sehr aufwendig

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  3. eva-maria2511
    eva-maria2511 kommentierte am 07.10.2015 um 11:21 Uhr

    schaut gut aus

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  4. DerKarliBua
    DerKarliBua kommentierte am 25.09.2015 um 09:56 Uhr

    ich habe nur 60g Butter genommen da der Teig ansonsten viel zu schwer wird und nicht richtig aufgeht, vor allem beim anschliessenden Backen. Erst dann erzielt man einen schönen weissen Ring um die Krapfen. Mit 120g Butter wie im Rezept angegeben klappt das überhaupt nicht. Ich nehme ausserdem immer ein passendes Wasserglas um die Teigränder anzudrücken, wenn man es nur mit den Fingerspitzen macht kann es leich passieren dass durch undichte Stellen beim Teigling die Marmelade beim Backen ausrinnt und auch dadurch auch das Fett unbrauchbar macht.

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  5. Michaela 1967
    Michaela 1967 kommentierte am 23.08.2015 um 21:00 Uhr

    lecker

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