Tori no takekawa tsutsumi - *

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Portionen: 8

  • 640 g Pouletfleisch von dem Schenkel ohne Knochen, aber mit
  • Haut berechnet
  • 240 g Bambussprossen (frische ***)
  • Frische Kinomeblätter; (*) oder Sanshopulver (**)

Teriyaki-Sauce:

  • 180 ml Sojasauce (dunkel)
  • 3 EL Zucker
  • 120 ml Mirin

(*) Hühnerfleisch im Bambusblatt Vorbereitungen Fleisch von dem Knochen lösen und in gleichmässige Stückchen von 20 g Gewicht schneiden. Die Bambussprossen von der Schale befreien, in die Bratpfanne Form, mit Wasser überdecken, eine Hand voll Langkornreis dazugeben und aufwallen lassen.

Eine andere Kochart mit demselben Resultat: Die Bambussprossen gemeinsam mit dem Waschwasser von dem Langkornreis (das ja die abgewaschene Reisstärke beinhaltet) aufsetzen und gardünsten. Abgiessen und genauso dieses Gemüse in 20-Gramm-Stückchen schneiden.

Bambus und Pouletstücke abwechslungsweise auf Stäbchen stecken. Danach die Ingredienzien zur Teriyaki-Sauce in einem Pfännchen derweil unter Umrühren erwärmen, bis der Zucker schmilzt.

Vorbereitung Die Spiesschen auf beiden Seiten angrillieren. Danach kurz durch die Sauce ziehen und zurück auf den heissen Bratrost legen. Noch zweimal durch die Sauce ziehen oder mit einem Pinsel die Sauce auf die Spiesschen auftragen und grillieren.

Anrichten Die fertig grillierten Spiesschen mit einigen Kinomeblättern belegen beziehungsweise mit einer Prise Sanshopulver überstreuen. Dann in ein Bambusblatt einpacken und zu Tisch bringen.

(*) Kinomeblätter: So heissen die zarten hellgrünen Blättchen einer stacheligen Eschenart, die unglaublich appetitlich duften. (**) Der Puder daraus wird "Sansho" genannt, und Sansho wird anstelle von Kinomeblätter verwendet. Die Früchte dieses Baumes kennt die Welt als Sezuanpfeffer.

(***) Bambussprossen: Junge Bambussprossen kaufen Sie frisch im Asien-Shop. Sie sind an der Grundlage beschnitten und müssen von ihren Blättern befreit werden. Bambussprossen enthalten ein Gift, das durch Kochen in Reiswasser entfernt wird. Nach zirka 5 min Kochzeit verliert das Gemüse seinen bitteren Wohlgeschmack und kann welterverwendet werden.

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