Tomates a la provençale

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Portionen: 4

  • 1000 g Paradeiser; zirka Stück, entkernt und halbiert
  • Salz
  • Pfeffer
  • 8 Knoblauchzehen
  • 100 g Semmelbrösel
  • 1 Hand voll Petersilie fein gehackt
  • Olivenöl (kaltgepresst)

> 'Ich ärgere mich immer, wenn im Restaurant zum Steak

> eine fade, wässrige Paradeiser gereicht wird. Ein Bekannter

> hat mich neulich darin unterstützt und gesagt, das

> einzige essbare Tomatengemüse seien die berühmten

> Tomates a la provençale. Zum Rezept wusste er nur, dass

> sie lange im Backrohr dünsten müssen. Ich wäre Ihnen

> für eine genaue Beschreibung sehr dankbar.'

Das Geheimnis der Tomates a la provençale liegt einerseits in der langen Schmorzeit, anderseits im kräftigen Würzen mit Petersilie, Salz, Pfeffer und wenigstens einer Knoblauchzehe je Person.

Dank dieser Vorbereitung kann man sogar Gewächshaustomaten in ein aromatisches Gemüse verwandeln. Noch viel besser schmeckt es selbstverständlich mit frischen reifen Fleischtomaten.

Man setzt die Paradeiser mit der Schnittfläche nach oben in eine eingeölte Gratinform und würzt sie mit ausreichend Salz und Pfeffer. Man hackt die Knoblauchzehen fein und vermengt sie mit der fein gehackten Petersilie sowie den Semmelbröseln. Jetzt bestreicht man die Paradeiser mit dieser Mischung, beträufelt sie mit dem Öl und schiebt sie in den auf 200 °C aufgeheizten Herd. Man lässt sie in etwa eine Stunde ohne Deckel gardünsten, bis sie weich und gebräunt sind und leicht brutzeln.

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