Tomatenessenz und Tomatenpüree

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Portionen: 1

  • 5000 g Paradeiser (reif)
  • 1 Knoblauchknolle (ganz)
  • 2 lg Zwiebel
  • 1 Bund Basilikum
  • 2 Chilischoten
  • 1 EL Pfefferkörner
  • Salz

(*) Ingredienzien für circa 2, 5 l Essenz und circa 1 Kilogramm Püree Paradeiser für den Vorrat: Hierfür kann man ebenfalls überreife Paradeiser verwenden. Wichtig ist nur: faule Stellen grosszügig entfernen! Die Stielansätze aus den Paradeiser entfernen, die Paradeiser selbst grob zerschneiden oder evtl. zerdrücken und in einen reichlich großen Kochtopf befüllen. Geschälte Knoblauchzehen hinzfügen, ebenso die geviertelten Zwiebeln, das Basilikum und die Chilischoten. Pfefferkörner und Salz hinzustreuen. Zugedeckt alles zusammen ungefähr 120 Minuten leise auf kleiner Flamme sieden.

Eine Nacht lang stehen, damit sich der klare Saft absetzt, die so genannte Tomatenessenz. Diese behutsam in einen Kochtopf abschütten. Den gesamten Topfinhalt in ein mit einem Geschirrhangl ausgelegtes Sieb schütten und sehr geduldig ein paar Stunden über dem Kochtopf mit der Essenz abrinnen.

Diese Flüssigkeit schliesslich aufwallen lassen, heiß in genau ausgespülte Flaschen befüllen und auf der Stelle dicht verschließen - entweder mit einem Schraubdeckel oder evtl. einer Gummikappe. Die auf diese Weise steril abgefüllte Essenz ist nunmehr monatelang haltbar.

Zum Servieren braucht man sie nur wiederholt zu erwärmen, in Suppentassen anzurichten und mit frischen Kräutern bestreut zu Tisch bringen, bspw. mit Basilikum, Rucola, mit grünem Koriander bzw. mit Kerbel.

Was im Sieb aufgefangen wurde, wird dann durch ein Sieb beziehungsweise eine Gemüsemühle (Flotte Lotte) passiert.

Das so gewonnene Tomatenpüree ist herrlich intensiv und würzig.

Man nimmt es als Grundlage für Tomatensuppen oder evtl. -saucen, statt Pizzaiola (Paradeisersauce) für die Pizza oder evtl. löffelweise zum Würzen.

Am praktischsten wird das Püree eingefroren, in Portionsbechern unterschiedlicher Grösse, so dass man stets die erforderliche Masse entnehmen kann. Man kann es aber genauso gut in kleinen Gläsern sterilisieren.

Unser Tipp: Als Alternative zu frischen Kräutern können Sie auch gefrorene verwenden - auch diese zeichnen sich durch einen frischen Geschmack aus!

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