Thailändisches Krebsschwänze-Curry

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Portionen: 4

  • 1000 g Rohe mittelgrosse Krebsschwänze
  • 1 sm Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 4 Chilischoten (getrocknet)
  • 4 Pfefferkörner
  • 2 EL Zitronengras
  • 1 EL Korianderwurzel; gehackt
  • 2 Unbehandelte Limonen; davon
  • 2 Teelöffel Limonenschale (gerieben)
  • 2 Teelöffel Kreuzkümmelsamen
  • 1 Teelöffel Paprika (edelsüss)
  • 1 Teelöffel Koriander (Pulver)
  • 1 Teelöffel Salz
  • 2.5 EL Öl ((1))
  • 1.5 EL Öl ((2))
  • 2.5 EL Fischsauce
  • 1 Getrockneter Galgant
  • 2 Kaffir-Zitronenblätter
  • 500 ml Kokossahne

Krebsschwänze abschälen, Tafelspitz am Körper lasssen. Darm entfernen. Zwiebel grob hacken.

Chilis, Knoblauch, Zwiebel, Krianderwurzel, Zitronengras, Pfefferkörner, Paprika, Kreuzkümmel, Limonenschale, Korianderpulver, Salz und Öl (1) im Handrührer zu einer glatten Paste zubereiten.

Öl (2) in einer Stielkasserolle erhitzen. Die Hälfte der Currypaste einfüllen. Zitronenblätter, Fischsauce, Galgant und Kokossahne hinzfügen. Gründlich durchmischen.

Krebsschwänze hinzfügen und ohne Deckel in ungefähr 15 min gar leicht wallen, bis die Sauce sämig ist. Mit Langkornreis zu Tisch bringen.

Wenn Sie wollen, können Sie bei diesem Gericht die Köpfe an den Krebsschwänze - das gibt einen intensiveren Wohlgeschmack. Restliche Currypaste in einem luftdichten Behälter zur weiteren Verwendung behalten - im Kühlschrank bis zu zwei Wochen, im Gefriergerät bis zu zwei Monate. Nehmen Sie Sie für dieses Rezept thailändische Fischsauce (Naam Plah). Sie ist heller als die vietnamesische Nuoc Mam.

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