Tempura, japanisch fritierte Happen

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Portionen: 4

  • 500 g Krebsschwänze (roh)
  • 500 g Fischfilet; Kabeljau Schellfisch, Steinbeisser
  • 250 g Champignons
  • 250 g Zucchini
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Paprika
  • 1 Becher Bambussprossen
  • 1 Becher Gingkonüsse
  • 1 Becher Lotoswurzeln

Sauce:

  • 50 ml Medium Sherry
  • 50 ml Sojasauce (japanisch)
  • 250 ml Dashi; klare Suppe, als Instant Produkt erhältlich

Für Den Backteig:

  • 1 Ei
  • 1 Prise Backpulver
  • 125 g Mehl
  • 250 ml Wasser
  • * Zum Fritieren
  • 1000 ml Sonnenblumenöl oder anderes Pflanzenöl
  • 150 ml Sesamöl

zum Garnieren:

  • 1 Rettich (weiss)
  • 50 g Ingwer (Wurzel)

Freuen Sie sich auf dieses feine Spargelrezept:

Die Sache ist ganz einfach: Gemüse, Fisch und Frutti di Mare werden durch einen dünnflüssigen Teig gezogen und in Öl gebacken. Das Ergebnis sind zarte und knusprige Hüllen mit einer saftigen Füllung: luftige Gebilde, die man schnell Geniessen muss. So bietet es sich an, Tempura am Tisch zuzubereiten, im Wok mit einem Gasbrenner oder evtl. einer Elektroplatte darunter oder evtl. genauso in einer elektrischen Friteuse.

Die vorbereiteten Ingredienzien kommen auf einer großen Platte auf den Tisch. Der Teig, der ganz frisch gerührt sein muss, steht in einer Backschüssel auf Eis. Die Happen werden in den Teig getunkt und sogleich ausgebacken.

Für den typischen Wohlgeschmack sorgt eine Mischung aus einem Teil Sesamöl auf sechs Teile Sonnenblumen-, Erdnuss- oder evtl. Sojaöl. Die Ölmischung muss 190 °C heiß sein. Man gibt immer nur wenige Stückchen hinein, so dass sie gut schwimmen können und die Öltemperatur nicht zu stark absinkt, die Teighülle geriete sonst zäh.

Die Teller der Tischrunde sind mit Papierservietten bedeckt, um überschüssiges Öl von den fritierten Stücken aufzusaugen.

Jeder Gast hat eine Schale mit Tempura-Sauce zum Tunken der gebackenen Teile.

Für eine vegetarische Version des Gerichts den Fisch durch zusätzliche Gemüse ersetzen, bspw. durch Brokkoli und Spargeln; bei der Sauce nehmen Sie statt Dashi eine Gemüsesuppe.

Die Krebsschwänze herauslösen, Schwanzflossen belassen. Den Fisch in ein Zentimeter dicke Stifte schneiden. Die Konservengemüse ausführlich abrinnen, abtrocknen und in schmale Scheibchen schneiden. Die frischen Gemüse reinigen und in mundgerechte Stückchen schneiden. Alles auf einer Platte anrichten, mit Folie überdecken und abgekühlt stellen.

Für die Sauce Sherry erhitzen und flambieren. Nach dem Ausbrennen die restlichen Ingredienzien dazugeben, einmal zum Kochen bringen, auf Raumtemperatur auskühlen, vielleicht mit Salz nachwürzen.

Rettich und Ingwer fein reiben.

Für den Teig unmittelbar vor dem Backen das Ei mit eiskaltem Wasser mixen. Mehl und Backpulver untermengen; nur derweil rühren, bis die Mischung gleichmässig ist. Die Teigschüssel in eine Schüssel mit Eis stellen.

Das Öl auf 190 Grad erhitzen.

Gemüse und Fischstücke in den Teig tauchen, abrinnen und goldgelb backen, auf Küchentuch kurz abrinnen. Nach Geschmack in die Sauce eintauchen, die mit Rettich und Ingwer abschmeckt werden kann.

Als Getränk passt grüner Tee, Bier, ein spritziger Weisswein.

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