Teighüllen - Grundrezept

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Portionen: 40

Für etwa 40 Stück:

  • 250 g Mehl
  • 2 Eier
  • Salz
  • Mehl (zum Ausrollen)

Ein tolles Nudelgericht für jeden Anlass:

Hallo Asienfans!

Sie sind vornehmlich in der chinesischen Küche beliebt, zum Frühstück oder zum Mittagsimbiss. Weil sie sich gut vorbereiten, sogar Einfrieren gut vertragen und bei Bedarf schnell aufgetaut sind Sie werden in der klare Suppe gereicht oder mit Dip und Chilisauce.

Die Teighüllen kauft man, auf die richtige Grösse zugeschnitten, in Asienläden, und zwar tiefgekühlt, oder man macht sie aus Nudelteig ganz leicht gleicher. Am besten nach italienischem Vorbild mit der Nudelmaschine: Einfach die Ingredienzien lose miteinander mischen, dann so häufig durch die auf weitesten Abstand eingestellten Walzen laufen, bis ein glattes Teigband entstanden ist. Erst dann die Walzen enger stellen, um die Teighüllen dünn auszurollen. Jeweils Mehl darüberstäuben, damit der Teig nicht klebt. Teigband schliesslich gemäss den Rezepten zuschneiden und auf der Stelle zubereiten. Lasst den Teig nie offen liegen, ebenfalls nicht für kurze Zeit. Deckt ihn stets mit einem nassen Geschirrhangl zu, damit die Teigblätter nicht austrocknen. Wer Teighüllen auf Vorrat machen möchte, muss sie einfrieren.

Herstellung:

Das Mehl auf die Fläche häufen, in eine Kuhle in der Mitte die Eier und das Salz Form. Von der Mitte her mischen, dabei nur soviel Mehl zubereiten, wie die Eier aufzunehmen imstande sind. Den Teig schliesslich wie oben beschrieben mit der Nudelmaschine glattwalzen. (ca.40 Stück)

"So kocht Asien", 2. Auflage, Seite 24

Fettgebackenes, Grundlagen

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