Taramosalata - Fischrogenpüree

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Portionen: 2

  • 125 g Tarama
  • 45 Scheiben Weissbrot (weissohne Kruste)
  • Wasser (kalt)
  • 1 Knoblauchzehe (zerdrückt)
  • 0.5 sm Zwiebel, fein geschabt oder
  • Gerieben
  • 0.25 Tasse Saft einer Zitrone, durchgeseiht
  • 1 Eidotter oder 1 ganzes Ei
  • 0.75 Tasse Olivenöl

1. Tarama in die Backschüssel des Elektromixers Form und aufschlagen, bis es weich ist.

2. Das Brot in kaltem Wasser einweichen, auspressen und fein zerkleinern.

nach und nach dem Tarama gemeinsam mit dem zerdrückten Knoblauch und der feingeriebenen Zwiebel dazugeben. Schlagen, bis das Ganze glatt vermengt ist, derweil des Schlagens die Hälfte des Zitronensafts hinzufügen.

3. Wenn die Mischung glatt ist, die Eidotter dazugeben, ausführlich aufschlagen, dann gemächlich 1/2 Tasse Öl hinzufügen. Abschmecken und noch Saft einer Zitrone dazugeben, wenn die Mischung zu salzig ist. Das übrige Olivenöl allmählich hinzufügen, bis die Taramosalata leicht und kremig ist, Wenn sie zu steif ist, das Eiklar hinzufügen und gut untermengen. (Einige Taramasorten könnten das Eiklar gut gebrauchen, derweil andere genauso ohne es eine befriedigende Konsistenz behalten.) 4. Wenn es fertig ist, sollte Tarama seine geben behalten; durch kaltstellen wird es noch fester. Bis zum Verbrauch in geschlossenem Behälter im Kühlschrank behalten.

5. Zum Servieren Tarama in eine hohe Backschüssel Form und mit einer schwarzen Olive garnieren. Zusammen mit knusprigem Brot, verschiedenen Crackern und einer Schale knackiger Selleriestücke, Radieschen und festen Gurkenstücken zu Tisch bringen. Die Zugabe von Gemüse entspricht nicht der Tradition, schmeckt aber gemeinsam mit der Taramosalata vorzüglich.

Vorbereitung in der Küchenmaschine bzw. im Handrührer: die Küchenmaschine ist ausgezeichnet für die Vorbereitung von Taramosalata geeignet. Die Ingredienzien eingeben -Tarama, eingeweichtes und ausgedrücktes Brot, die gesamte bzw. zerdrückte Knoblauchzehe, die gesamte bzw. grob gehackte Zwiebel und die Hälfte des Zitronensaftes, Verarbeiten, bis die Mischung glatt ist, dann Eidotter hinzufügen und allmählich das Öl dazugeben. Würze und Konsistenz wie unter Schritt 3 prüfen. Mit dem Handrührer ähnlich vorgehen, jedoch Vorsicht, ein zu langes Mixen erhitzt die Mischung und verändert damit die Konsistenz.

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