Stifado, Schmortopf

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Portionen: 4

  • 800 g Kalbfleisch; aus Schulter oder evtl. Nacken
  • 375 ml Rotwein
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Zimt (Stange)
  • 3 Gewürznelken
  • 800 g Schalotten; oder evtl. kleine Zwiebeln, 3cm
  • 4 Knoblauchzehen; wenigstens
  • 300 g Fleischtomaten
  • 6 EL Olivenöl
  • 0.5 Teelöffel Zucker
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)

Kalbfleisch ca. fünf Zentimeter große Würfel schneiden, in einer Backschüssel mit Rotwein begiessen, Lorbeer, Zimt und Nelken zufügen. Fleisch im Kühlschrank 24 Stunden wenigstens einmarinieren.

Am darauffolgenden Tag Schalotten und Knoblauchzehe abziehen. Paradeiser häuten. Stielansätze entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Fleisch abrinnen, Wein und Gewürze aufheben.

Olivenöl erhitzen und das Fleisch bei starker Temperatur portionsweise (kleine Portionen damit das Fleisch nicht im eigenen Saft kocht) rundherum anbraten, dann herausnehemen. Im Bratfett die Schalotten sowie den Knoblauch leicht glasig weichdünsten. Paradeiser einrühren und

zwei bis drei Min. dünsten.

Das Fleisch mit dem ausgetretenen Saft zurück in den Kochtopf Form, Wein und Gewürze zufügen, alle Mit Zucker, Salz und ausreichend Pfeffer würzen. Das Fleisch nun bei geschlossenem Deckel wenigstens 75 bis 90 Min. bei schwacher Temperatur dünsten, damit die Schalotten ganz bleiben. Nach Bedarf ein kleines bisschen Wasser/Rotwein nachgiessen. Stifado nachwürzen und zu Tisch bringen. Stangenweissbrot oder Fladenbrot von dem Türken schmecken köstlich dazu.

Tip! Hase bzw. Kaninchen sowie Lamm eignen sich ebenfalls für diese Zubereitungsart. Das Gericht verträgt jeweils nach Fleischart mehr Gewürze wie Nelken, Zimt und Pfeffer bzw. Ganze Pfefferkörner bzw. sogar Wachholderbeeren

Getränk: Dazu passt ein roter Cava Armanti von Kreta.

gardünsten

Tipp: Legen Sie sich eine Reihe an hochwertigen Gewürzen an - es zahlt sich aus!

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