Stelze mit Backobst

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Portionen: 4

  • 1 lg Bund Suppengrün (ca. 800 g)
  • 2 Gemüsezwiebeln (à ca. 250 g)
  • 2 Stelzen
  • (von dem Schlachter gepökelt, unbedingt vorbestellen!)
  • 1000 g Grössere, fest kochende Erdäpfeln
  • 800 g Festfleischiger Kürbis
  • (z. B. Muskatkürbis)
  • 1 Bund Liebstöckel
  • 2 Feste Birnen (à in etwa 200 g)
  • 200 g Backobst
  • Pfeffer (frisch gemahlen)

 

1. Das Suppengrün abspülen und in grobe Stückchen schneiden. Die Zwiebeln schälen, aber nicht zerteilen. In einem möglichst großen und weiten Kochtopf 8 Liter Wasser erhitzen, das Suppengrün und die Zwiebeln einfüllen und aufwallen lassen. Die Stelzen einfüllen, das Wasser nochmal aufwallen lassen und das Fleisch 2 Stunden, 15 min schwach machen. Das Fleisch muss stets knapp bedeckt sein.

2. In der Zwischenzeit die Erdäpfeln abschälen und bis zur Verwendung in kaltes Wasser legen. Kürbis dick abschälen, die Kerne und das Ganze Weiche mit einem Löffel herausschaben und das Fruchtfleisch in grobe, zirka 80 g schwere Stückchen schneiden. Liebstöckelblätter von den Stielen zupfen. Nach 1 Stunden und eine halbe Stunde kochen die Erdäpfeln, 15 min später die Kürbisstücke zum Fleisch Form. 10 min vor Garzeitende die Birnen abschälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Birnen zum Fleisch Form. Zum Schluss das Backobst, die Liebstöckelblätter und grob gemahlenen Pfeffer in die klare Suppe Form.

3. Stelze, Gemüse und Obst aus dem Bratensud heben. Stelze aufschneiden, das Fleisch von dem Knochen lösen und mit den Zuspeisen und ein kleines bisschen klare Suppe in tiefen, aufgeheizten Tellern zu Tisch bringen.

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Kommentare2

Stelze mit Backobst

  1. krokotraene
    krokotraene kommentierte am 14.02.2016 um 09:52 Uhr

    also wenn ich beim österreichischen Fleischhauer Eisbein verlange, wird die Küche wohl kalt bleiben

    Antworten
    • Silvia Wieland
      Silvia Wieland kommentierte am 16.02.2016 um 15:37 Uhr

      Liebe krokotraene, danke für den Hinweis. Wir haben den Begriff inzwischen überarbeitet. Mit den besten Grüßen - die Redaktion

      Antworten
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