Spinatsuppe mit Lachs

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Portionen: 2

  • 30 g Räucherspeck (fett)
  • 1 sm Zwiebel
  • 375 ml Milch
  • 1 Zwiebackscheibe
  • 200 g Spinat
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • 50 g Geräucherter Lachs in Scheibchen

Der Spinat kommt eigentlich aus Asien, hat sich aber in der Zwischenzeit über die gesamte Erde verbreitet und wird ganzjährig frisch angeboten. Er verliert ebenso tiefgefroren kaum ein kleines bisschen von seiner Qualität. Vor dem Kochen sollte man frischen Spinat ausführlich vorbereiten: die Spinatblätter auslesen, die groben Stiele klein schneiden und gut unter fliessendem kalten Wasser abspülen.

Räucherlachs hat ja seine Hochsaison bekanntlich gegen Ende des Kalenderjahres, und er wird jetzt in allen Lebensmittelgeschäften angeboten, oftmals erstaunlich preiswert. Zur Herstellung werden frische Lachse halbiert, mild gepökelt und abgekühlt geräuchert. In langen, luftigen Körben kommen dann die 4-7 kg schweren Seiten zum Versand. Räucherlachs ist nicht sehr haltbar, er muss abgekühlt und luftig gelagert und innerhalb von zwei Wochen verzehrt werden. Allerdings kann man ihn, in Scheibchen geschnitten, ebenso einfrieren und problemlos ein halbes Jahr lang behalten.

Zwiebel kleinhacken. Den Räucherspeck ausbraten, Zwiebel darin weichdünsten. Den Zwieback raspeln, die Brösel im Speck anschwitzen. Mit der Milch auffüllen. Spinat klein hacken und in die Suppe Form.

Die Suppe 15 min leicht wallen und würzen. Am Schluss den in feine Streifchen geschnittenen Lachs dazugeben.

Unser Tipp: Verwenden Sie einen herrlich würzigen Speck für eine köstliche Note!

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