Das richtige Raclette-Werkzeug

Spaß mit Pfannen - Raclette

Das Raclette, der Brutzelspaß mit Pfännchen und Platte, stammt aus der Schweiz. Den Namen hat es von dem schmelzenden Käse, der oft Raclette genannt wird.

Was braucht man also für ein Raclette?

Seit den 50ziger Jahren gibt es praktische elektrische Raclette-Öfen für den Tisch. Hier lässt sich die Temperatur individuell regeln.

Immer beliebter werden Kombi-Geräte mit einem heißen Stein. Hier können die Zutaten nicht nur in den Pfännchen überbacken werden, sondern auch direkt auf dem Stein. Auf der Platte können Fleisch, Kartoffeln oder Gemüse gebraten oder warm gehalten werden.
Vor dem Einsatz die Platte mit Öl einreiben. Tipp: Steinplatten kann man im Ofen vorheizen!

Natürlich haben die modernen Raclette-Geräte wenig mit dem ursprünglichen Raclette zu tun. Damals wurde der Käse beim Feuer erhitzt und die geschmolzene Käseschicht wurde dann mit einem Holzspaten abgeschabt.

Heute nimmt man dafür die praktischen Pfännchen, die mit Käse und anderen Zutaten wie Kartoffeln oder Speck gefüllt werden.

Beim Einschieben der Zutaten sollten diese nicht mit der Heizspirale in Kontakt kommen. Sie könnten dadurch angebrannt werden und es bildet sich unangenehmer Rauch.

Beim Kauf ist auf gute Qualität zu achten. Sie sollten kratzfest, beschichtet und nicht zu klein sein. Außerdem sollten sie den Geschirrspüler überleben können.

Damit der Käse aus dem Pfännchen geschabt wird, gibt es einen Spatel aus Holz oder Kunststoff.

Autor: Anita Arneitz

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Kommentare2

Spaß mit Pfannen - Raclette

  1. mimimi
    mimimi kommentierte am 21.12.2015 um 20:16 Uhr

    Mmhhhb, Käse und Erdäpfel. Der klassiker

    Antworten
  2. 200x
    200x kommentierte am 30.11.2014 um 19:18 Uhr

    Raclette, immer wieder eine sehr nette Variante des Kochen bei Tisch.

    Antworten
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