Spaghettieintopf alla puttanesca

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Für den Spaghettieintopf alla puttanesca die Cocktailtomaten achteln.

Die getrockneten Tomaten, Knoblauch, Sardellen und Chili klein schneiden. Zwiebel klein schneiden und in Olivenöl glasig andünsten. Mit 800 ml Suppe aufgießen.

Sardellen, Knoblauch, getrocknete Tomaten, Cocktailtomaten, Chili und Ahornsirup dazu geben und aufkochen lassen. Die Spaghetti in den Topf geben und mit Deckel laut Packungsanleitung kochen.

Nach der halben Kochzeit umrühren und falls die Sauce zu flüssig ist, ohne Deckel weiterkochen lassen.

Falls erforderlich, noch etwas Suppe zugießen. Wenn die Spagetti al dente sind, Oliven und Kapern im Ganzen oder gehackt unterrühren,

Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Spaghettieintopf alla puttanesca mit dem klein gehackten Basilikum bestreut servieren.

In einem Wok oder einer großen Pfanne haben Spaghetti problemlos Platz. In einem normalen Kochtopf verwendet man besser andere Nudeln, z.B. Fusilli oder Farfalle.

Tipp

Servieren Sie zum Spaghettieintopf alla puttanesca ein Spezial nach österreichischer Brauart oder ein Kellerbier.

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Kommentare12

Spaghettieintopf alla puttanesca

    • Specht62
      Specht62 kommentierte am 21.07.2016 um 11:38 Uhr

      Ahornsirup oder auch Zucker ist natürlich Geschmackssache. Ich gebe zu Tomaten immer gerne ein bisschen Süßes, das unterstreicht den Tomatengeschmack.

      Antworten
    • Nina Dusek
      Nina Dusek kommentierte am 21.07.2016 um 10:47 Uhr

      Liebe cp611! Muss nicht, kann man bestimmt auch weglassen. Aber die Süße rundet meist noch den Geschmack etwas ab. Liebe Grüße aus der Redaktion

      Antworten
  1. cp611
    cp611 kommentierte am 21.07.2016 um 09:52 Uhr

    Warum muss denn zu einem nicht süßen Rezept - Ahornsirup mit rein?

    Antworten
    • cp611
      cp611 kommentierte am 21.07.2016 um 10:51 Uhr

      Dankeschön - dachte nur weil man öfter hört, dass man die Geschmacksnerven auch einmal ein bisschen entlasten sollte! LG

      Antworten
    • Nina Dusek
      Nina Dusek kommentierte am 21.07.2016 um 10:58 Uhr

      Sehr gerne. Da haben Sie bestimmt nicht unrecht. Einfach auf sein eigenes G'spür und Bauch hören ist sicher nicht schlecht! :) Jeder, wie er mag. Liebe Grüße aus der Redaktion

      Antworten
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