Senegalesisches Zwiebelhuhn

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Portionen: 4

  • 1 Poularde bzw.
  • 2 Henderl
  • 10 Zwiebel
  • 3 Zitronen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Tasse Palmöl, od. Sonnenblumenöl oder anderes Pflanzenöl
  • 2 Chilischoten

Variante:

  • anstatt Chilischoten
  • 1 Becher Kokosmark, 200 g
  • 1 Becher Ananassaft

Die Poularde in 8 bis 10 Portionsstücke, die beiden Hendl in 12 bis 16 Portionsstücke zerteilen. Die Zwiebeln abschälen und in Ringe schneiden. Die Zitronen ausdrücken. Die Chilischoten entkernen und in zarte Streifen schneiden. Eine Marinade aus dem Saft einer Zitrone, den Zwiebelringen und den Chilis kochen. Oder statt dem Chili, Kokosmark und Ananassaft in die Marinade Form. Das Fleisch in die Marinade Form, mit Pfeffer würzen und dann 2 Stunden ziehen. Fleisch und Zwiebelringe herausnehmen, abrinnen und zur Seite stellen.

Die Marinade behalten. Das oel erhitzen, die Poulardenstücke, Zwiebel und die Chilischoten (im Falle, dass verwendet) anbraten. Damit das Fleisch und die Zwiebeln im heissen Fett nicht allzu sehr spritzen, vorher ein kleines bisschen mit Maismehl beziehungsweise normalem Haushaltsmehl bestäuben. Nach dem kurzen Anbraten mit der Marinadeflüssigkeit und einer Tasse Wasser beziehungsweise Geflügelbrühe bzw. Geflügelfond löschen.

Nochmals mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig abschmecken und bei geschlossenem Deckel 1 bis 2 Stunden bei schwacher Temperatur garkochen.

Zur Chilivariante passen Brat- oder evtl. Backofenkartoffeln, zur Kokosmark-Ananassaftvariante passt Basmatireis.

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