Seitan

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Für das Seitan das Mehl und Wasser in eine Schüssel geben.

10 Minuten zu einem festen Teig kneten. (Eine Küchenmaschine mit Knethaken ist hier von Vorteil). Nach den 10 Minuten das Seitan mit lauwarmem Wasser bedecken und 30 Minuten ziehen lassen.

Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in einem großen Topf im Öl anschwitzen. Mit der Gemüsesuppe aufgießen und die restlichen Gewürze hinzufügen. Den Sud vom Herd nehmen.

Nach 30 Minuten den Teig gut durchkneten. Am besten per Hand, sonst hat man das Mehlwasser in der ganzen Küche verteilt. Der Teig zerfällt bei diesem Vorgang etwas. Durch ein Sieb die milchige Flüssigkeit abgießen, den Teig erneut mit lauwarmen Wasser bedecken und erneut auskneten. Diesen Vorgang solange (ca. 4-5 Mal) wiederholen, bis der Teig eine schwammige, aber kompakte Konsistenz angenommen hat und das Wasser nur mehr leicht trüb ist. Zu diesem Zeitpunkt ist der Teig zu einem kleinen Klumpen zusammengeschrumpft. Aber nicht verzweifeln, beim Kochen geht er wieder auf ca. das 3 fache auf.

Das Seitan gut abspülen, ausdrücken und in beliebig Große (je nach späterem Verwendungszweckà Nuggets, Schnitzel, Geschnetzeltes,…), Stücke schneiden. Den Sud aufkochen lassen und die Seitanstücke 10 Minuten kräftig kochen lassen. Die Hitze reduzieren und weitere 30 Minuten köcheln lassen.

Das Seitan in gut verschließbare Gefäße (z.B.: große Einmachgläser) füllen und mit dem Sud bedecken.

Das Seitan im Eiskasten weitere 2 Tage, vor Verwendung, im Sud ziehen lassen.

 

Tipp

Das Seitan hält sich im Eiskasten ca. 2 Wochen.

Diese Sud-Gewürzmischung ergibt ein neutrales Seitan. Wenn man den Verwendungszweck bereits weiß, kann man die Gewürze nach Belieben hinzufügen.

Hier gilt, dass man den Sud „überwürzen“ muss,  da Seitan den Geschmack nicht so stark aufnimmt. Am besten erts direkt beim Verarbeiten würzen. Sie können das Seitan auch in Schnitzelform schneiden und die Größe erst beim Kochen an das Gericht anpassen.

Seitan kann man wunderbar, ohne Sud, einfrieren. Den Sud können Sie pürieren, nachdem das Seitan aufgebraucht oder eingefroren wurde und ihn in kleinen Portionen zum würzen von Saucen einfrieren.

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Kommentare18

Seitan

  1. rickerl
    rickerl kommentierte am 05.09.2015 um 21:49 Uhr

    Ich wusste nicht dass man das selbst machen kann.toll!

    Antworten
  2. Hel Pi
    Hel Pi kommentierte am 23.08.2015 um 07:49 Uhr

    nett

    Antworten
  3. eva-maria2511
    eva-maria2511 kommentierte am 12.07.2015 um 12:18 Uhr

    lecker

    Antworten
  4. zuckermaus0028
    zuckermaus0028 kommentierte am 05.07.2015 um 10:14 Uhr

    sehr gut

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  5. Mopsii
    Mopsii kommentierte am 12.06.2015 um 14:17 Uhr

    Köstlich

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