Schwedenbomben (aus dem Gefrierfach)

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  • 6 Eiklar
  • 400 g Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Kakaopulver
  • ca. 30 runde Waffeln oder Oblaten
  • 3 EL Kokosett

Für die Schokoladenglasur:

  • 100 g Kristallzucker
  • 70 g Zartbitterschokolade (mind. 70 % Kakaoanteil)
  • 1 EL Butter oder Kokosfett
  • (oder fertige Schokoladenglasur aus der Packung)

Für die Schwedenbomben aus dem Gefrierfach die Eiklar mit 6 EL Wasser, einer Prise Salz, der Hälfte des Staubzuckers und dem Kakaopulver im Wasserbad zu einem halbsteifen Schnee schlagen. Den restlichen Zucker nach und nach mit einem Löffel dazugeben und weiterschlagen, bis die Masse eine nahezu feste Konsistenz angenommen hat. Die Eiweißmasse in einen Spritzbeutel mit glatter Tülle füllen.

Die Waffeln bzw. Oblaten mit etwas Abstand zueinander auf ein Brett setzen. Nicht zu groß wählen, es soll noch im Gefrierfach Platz finden. Nun mit dem Spritzbeutel eine Kuppel auf jede Waffel setzen. Für mindestens 3 Stunden ins Gefrierfach geben – die Eiklar-Masse muss bei der Weiterverarbeitung gefroren sein.

Für die Schokoladenglasur Zucker und 60 ml Wasser zusammen aufkochen, der Zucker soll sich völlig auflösen. Leicht auskühlen lassen. Die Schokolade mit dem Fett im Wasserbad schmelzen (nicht aufkochen lassen!). Die Zuckerlösung löffelweise dazugeben, dabei ständig rühren, die Glasur soll eine dickliche, glatte Konsistenz aufweisen. Etwas abkühlen lassen, bei der Verarbeitung soll die Schokoladenglasur nur mehr warm sein.

Die Eiklarkuppeln aus dem Gefrierfach nehmen und mit der Glasur übergießen. Die Hälfte der Schwedenbomben mit Kokosette bestreuen. Kühl stellen.

Tipp

Für das österreichische Original mischt man etwas Kakaopulver unter den Eischnee, daher auch die leicht bräunliche Färbung. Für schneeweiße Schwedenbomben das Kakaopulver weglassen.

Wenn Sie nicht ein wahrer Könner sind, wird die Form der Schwedenbomben natürlich nicht so schön, wie die der geakuften. Dafür wissen Sie aber, was drin ist!

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Kommentare35

Schwedenbomben (aus dem Gefrierfach)

  1. Margot Graf
    Margot Graf kommentierte am 27.04.2016 um 08:16 Uhr

    Ich finde gerade die unterschiedlichen Formen so toll! Die aufgespritzten Häufchen sind so originell, richtig künstlerisch wertvoll! Dagegen wirken die gekauften richtig eintönig! Ein tolles Rezept!

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  2. lydia3
    lydia3 kommentierte am 14.03.2016 um 08:37 Uhr

    wenn diese einmal gefroren waren und auftauen, sollten sie aber schnell gegessen werden

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  3. feinspitz57
    feinspitz57 kommentierte am 28.12.2015 um 10:43 Uhr

    Interessant

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  4. Baramundi
    Baramundi kommentierte am 09.08.2015 um 08:23 Uhr

    schmeckt

    Antworten
  5. Corinna5432
    Corinna5432 kommentierte am 07.08.2015 um 23:46 Uhr

    Himmlisch!

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